Analysen und Stellungnahmen

Die vierseitigen Analysen und Stellungnahmen (in Englisch: Briefing Paper) beinhalten Forschungsergebnisse zu aktuellen entwicklungspolitischen Fragestellungen. Auf Grundlage einer fundierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung diskutieren die Autor*innen aktuelle und kontroverse Fragen der Entwicklungspolitik und der internationalen Beziehungen. Sie greifen Kontroversen in der entwicklungspolitischen Praxis auf und beziehen Position über prägnante Schlussfolgerungen und Empfehlungen. Die Analysen und Stellungnahmen richten sich an politische Entscheidungsträgerinnen und -träger und Praktiker in der Entwicklungszusammenarbeit, an Vertreter der (Fach-)Medienbranche und alle, die sich über Forschungsergebnisse zu aktuellen entwicklungspolitischen Fragestellungen informieren wollen.

Alle Ausgaben der Reihe können im Volltext kostenlos heruntergeladen werden.

2022 wurden die Reihen „Briefing Paper“ und „Analysen und Stellungnahmen“ in der neuen Publikationsreihe „IDOS Policy Brief“ zusammengeführt.

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  1. Regionale Migrationsgovernance: Impulse für eine nachhaltige internationale Migrationsarchitektur
    Regionale Migrationsgovernance: Impulse für eine nachhaltige internationale Migrationsarchitektur

    Dick, Eva / Anne Koch / Benjamin Schraven / Benjamin Etzold (2017)

    Die globale Migrationsgovernance befindet sich in einer Phase des Umbruchs. Obwohl ein Großteil der Flucht- und Migrationsbewegungen innerhalb von Regionen des globalen Südens stattfindet, droht der Beitrag regionaler Akteure zu einer migrationspolitischen Zusammenarbeit vernachlässigt zu werden.

  2. Soziopolitische und administrative Determinanten der Mobilisierung kommunaler Eigeneinnahmen: Einblicke aus Mosambik
    Soziopolitische und administrative Determinanten der Mobilisierung kommunaler Eigeneinnahmen: Einblicke aus Mosambik

    Bunk, Saida / Salvador Forquilha / Dominique Klawonn / Jonathan Krull / Alina Sennewald / Conrad Steinhilber / Juliane von Boeselager / Armin von Schiller (2017)

    Die Mobilisierung eigener Einnahmen ist sowohl aus einer finanziellen als auch einer umfassenderen Governance Perspektive ein zentrales Thema für die Entwicklungspolitik. Dieses Papier fasst Ergebnisse einer Studie zu Determinanten der Verwendung des lokalen Einnahmenpotentials in Mosambik zusammen.

  3. Digitalisierung und Flucht: wie können Geber digitale Technologien zur Unterstützung von Flüchtlingen einsetzen?
    Digitalisierung und Flucht: wie können Geber digitale Technologien zur Unterstützung von Flüchtlingen einsetzen?

    Martin-Shields, Charles (2017)

    Die Verbesserung des Zugangs zu digitalen Technologien erleichtert Hilfs- und Entwicklungsorganisationen die Unterstützung von Flüchtlingsprozessen. Hier wird erläutert, wie Entwicklungsorganisationen die Risiken und Herausforderungen durch die Verwendung neuer Technologien bewältigen können.

  4. Mehr Entwicklung – mehr Migration? Der „migration hump“ und seine Bedeutung für die entwicklungspolitische Zusammenarbeit mit Subsahara-Afrika
    Mehr Entwicklung – mehr Migration? Der „migration hump“ und seine Bedeutung für die entwicklungspolitische Zusammenarbeit mit Subsahara-Afrika

    Schraven, Benjamin / Steffen Angenendt / Charles Martin-Shields (2017)

    Die Kausalbeziehung zwischen Entwicklung und Migration ist nicht so eindeutig, wie vielfach angenommen. Um entwicklungspolitische Ansätze auch für die Zusammenarbeit mit afrikanischen Partnerstaaten zu gewinnen, muss der Kontext von Migration und Entwicklung differenzierter analysiert werden.

  5. Thematische Allokation von Entwicklungszusammenarbeit: wo liegen die Vor- und die Nachteile?
    Thematische Allokation von Entwicklungszusammenarbeit: wo liegen die Vor- und die Nachteile?

    Paulo, Sebastian / Heiner Janus / Sarah Holzapfel (2017)

    Das Papier analysiert den Trend der thematischen Allokation in der Entwicklungszusammenarbeit, und zeigt welche Chancen und Riskien sich ergeben, wenn Geber zunehmend öffentliche Entwicklungszusammenarbeit nicht primär nach Ländern, sondern nach Themen alloziieren.

  6. Ausweitung des Marktes für grüne Anleihen: die Notwendigkeit für harmonisierte Standards bei grünen Anleihen
    Ausweitung des Marktes für grüne Anleihen: die Notwendigkeit für harmonisierte Standards bei grünen Anleihen

    Berensmann, Kathrin (2017)

    Damit grüne Anleihen ihr Potenzial ausnutzen können, um einen erheblichen Beitrag zur grünen Transformation leisten zu können, ist die Harmonisierung der Standards auf internationaler und nationaler Ebene erforderlich. Wenn unterschiedliche Standards notwendig sind, dann ist Transparenz wichtig.

  7. Erfolgreiche landwirtschaftliche Mechanisierung in Subsahara Afrika und die Bedeutung der Agrarfinanzierung
    Erfolgreiche landwirtschaftliche Mechanisierung in Subsahara Afrika und die Bedeutung der Agrarfinanzierung

    Müller, Corinna / Christiane Ströh de Martínez / Michael Brüntrup (2017)

    Die Mechanisierung der Agrarproduktion hat in Subsahara Afrika hohe Priorität. Der Text erörtert essentielle Bedingungen erfolgreicher Agrarmechanisierung: Zielgruppen, direkte und indirekte Wirkungen, Eigentümermodelle, Begleitmaßnahmen, Unterstützungsbedarf und insbesondere Finanzierung.

  8. SDG 2 (kein Hunger) in der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie: lassen wir die Hungernden zurück?
    SDG 2 (kein Hunger) in der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie: lassen wir die Hungernden zurück?

    Holzapfel, Sarah / Michael Brüntrup (2017)

    Diese A&S untersucht die deutsche Nachhaltigekeitsstrategie, die Maßnahmen zur Umsetzung der Agenda 2030 aufzeigt, im Hinblick auf SDG2: Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern.

  9. Mehr Bewässerungslandwirtschaft in Subsahara-Afrika: durch öffentlich-private Partnerschaften?
    Mehr Bewässerungslandwirtschaft in Subsahara-Afrika: durch öffentlich-private Partnerschaften?

    Scheumann, Waltina / Annabelle Houdret / Michael Brüntrup (2017)

    Verbessern öffentlich-private Bewässerungspartnerschaften die Ernährungssicherung in Afrika? Ja, wenn Partnerschaften mehr als nur Bewässerung leisten, Bauern organisieren und unterstützen und der Staat für sichere, stabile Land- und Wassernutzungsbedingungen sorgt und öffentliche Güter schützt.

  10. Wie weiter mit den Wirtschaftspartnerschaftsabkommen? Gedanken zu einer vertieften EU-Afrika-Handelspartnerschaft
    Wie weiter mit den Wirtschaftspartnerschaftsabkommen? Gedanken zu einer vertieften EU-Afrika-Handelspartnerschaft

    Brandi, Clara / Merran Hulse / Niels Keijzer (2017)

    Es ist begrüßenswert, dass die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPAs) einmal mehr im Zentrum der Diskussionen über die europäische Zusammenarbeit mit Afrika stehen. Vor diesem Hintergrund untersuchen wir vier Szenarien für die Zukunft der EPAs.