Zintl, Tina / Markus Loewe (2025) Die aktuelle Kolumne, 17. März 2025
Es ist beim Wiederaufbau kriegszerstörter Länder gleichermaßen wichtig, das soziale Gefüge, sozusagen die ‚Software‘ des Landes, wie auch die gebaute Infrastruktur, also seine ‚Hardware‘, wiederherzustellen.
Muhammad, Dilshad (2017) Die aktuelle Kolumne, 20. Februar 2017
Auslandseinsätze gelten gewöhnlich als rote Linie, was auch verständlich ist, weil dadurch oft der Weg zur Erprobung moderaterer Methoden des Eingreifens versperrt wird. Doch auch auf anderem Wege gibt es viel, was Deutschland im Nahen Osten tun kann.
Schraven, Benjamin / Bernhard Trautner (2016) Mitarbeiter sonstige
Messner, Dirk / Jörg Faust (2014) Externe Publikationen
Crncic, Zeljko (2015) Die aktuelle Kolumne, 31. August 2015
Die Berichterstattung über den Krieg des selbst ernannten „Islamischen Staates“ gegen den Irak und Syrien ist hierzulande stark von der politischen Instabilität und von geostrategischen Konstellationen geprägt. Militärische Lösungen dominieren die Berichterstattung. Darüber gerät jedoch die langfristige Traumatisierung der Zivilbevölkerung leicht in Vergessenheit.
Messner, Dirk / Jörg Faust (2014) Die aktuelle Kolumne, 12. Februar 2014
Bundespräsident Gauck, Außenminister Steinmeier und Verteidigungsministerin von der Leyen haben die Debatte zur Rolle Deutschlands in der internationalen Politik eröffnet.
Hackenesch, Christine / Julia Leininger (2015) Die aktuelle Kolumne, 05. Mai 2015
Wie kann und sollte Europa auf die steigenden Flüchtlingszahlen und den Tod von Tausenden von Flüchtlingen im Mittelmeer reagieren? Entwicklungsminister Gerd Müller fordert zusätzlich zehn Mrd. Euro zur Fluchtursachenbekämpfung in den Herkunftsländern. Theo Sommer hat auf ZEIT Online in seinem Artikel „Kein Hilfsgeld für korrupte Kleptokraten“ dagegen argumentiert, dass zusätzliche Entwicklungsgelder wenig zur Lösung der Flüchtlingskrise beitrügen. Die Gelder würden eher in den Fängen korrupter Politiker der Entwicklungsländer versickern.
Schraven, Benjamin / Birgit Schmitz (2015) Die aktuelle Kolumne, 13. April 2015
Flucht und Vertreibung bleiben ein dominierendes Thema der öffentlichen Wahrnehmung und des politischen Diskurses in Deutschland und Europa. Das äußert sich unter anderem im andauernden Streit zwischen Bund und Ländern über vermeintlich unrealistische Flüchtlingszahl-Prognosen, der Fremdenhass-Debatte nach dem Brandanschlag auf eine designierte Flüchtlingsunterkunft in Sachsen-Anhalt oder in der Drohung des griechischen Verteidigungsministers, Flüchtlinge nach Deutschland „weiterzuleiten“.
Bernhard Trautner ist Politikwissenschaftler und ehemaliger Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Forschungsprogramms "Transformation politischer (Un-)Ordnung: Institutionen, Werte und Frieden".
Furness, Mark (2025) Die aktuelle Kolumne, 27. Januar 2025
Die internationale Zusammenarbeit ist für die fortwährende Entwicklung Deutschlands ebenso wichtig wie für die Länder, in denen Deutschland Entwicklungsprojekte finanziert.
Trautner, Bernhard (2015) Die aktuelle Kolumne, 31. März 2015
Braucht die westliche Politik im fünften Jahr des Syrienkonflikts einen Paradigmenwechsel in Bezug auf den nahen und mittleren Osten?
Loewe, Markus / Annabelle Houdret / Mark Furness (2015) Die aktuelle Kolumne, 21. Januar 2015
Das Erstarken des militanten Islamismus hat vor allem innenpolitische Gründe; die Ideologie hat nur katalytischen Effekt.
Loewe, Markus (2025) Die aktuelle Kolumne, 17. Februar 2025
Die nächste Bundesregierung sollte auf dauerhafte Wirkungen abzielen anstatt auf schnelle Vorteile beim Handel, bei der Stabilisierung autoritärer Regime oder beim Migrationsmanagement, da diese langfristig oft gravierende negative Nebenwirkungen haben.
Bonn, 03. Dezember 2015
Die Flüchtlingskrise ist das bestimmende Thema in der deutschen und europäischen Öffentlichkeit des Jahres 2015. Der „alte Kontinent“ tut sich sehr schwer damit, den Zustrom von hunderttausenden Flüchtlingen und Migranten aus Syrien, Afghanistan und anderen Ländern zu bewältigen. Dabei halten sich etwa 86% der Menschen, die sich weltweit…
McCandless, Erin / Bernhard Trautner (2020) Die aktuelle Kolumne, 24. August 2020
Die Pandemie bietet für den von Gewaltkonflikten geplagten Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas potenziell eine positive Perspektive: building back better, der Aufbau besserer, verantwortungsbewussterer Staaten und widerstandsfähigerer Gesellschaften durch inklusive Gesellschaftsverträge.
Trautner, Bernhard (2015) Die aktuelle Kolumne, 08. Oktober 2015
Wer die aktuelle (innenpolitische) Flüchtlingskrise missbraucht, um die eigene Untätigkeit und Unwissenheit in Bezug auf den Konflikt in Syrien zu kaschieren, kann schneller entlarvt werden als ihm oder ihr lieb ist. Zwei Missverständnisse im Syrienkonflikt und zwei Vorschläge von Bernhard Trautner, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Loewe, Markus (2024) Die aktuelle Kolumne, 23. April 2024
Deutschland sollte auch für Gaza neue Mittel bewilligen und seine Unterstützung für UNRWA ausweiten.
Carey, Sabine C. / Neil J. Mitchell (2016) Analysen und Stellungnahmen 4/2016
Mit dem Einsatz irregulärer bewaffneter Gruppen gegen Gegner im Innern versuchen Regierungen, sich der Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen zu entziehen. Die internationale Gemeinschaft muss Regierungen auch für Gewalt durch inoffizielle Akteure zur Rechenschaft ziehen.
Friedens-Memorandum zur Bundestagswahl 2013 Friedens-Memorandum zur Bundestagswahl 2013 Pressemitteilung vom 07.08.2013 Mitglieder des Beirats zum Aktionsplan „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“, die der Friedensforschung entstammen oder hier tätig sind, haben ein Memorandum zur Bundestagswahl verfasst, um auf das Anliegen der zivilen Konfliktbearbeitung hinzuweisen und Handlungsvorschläge zu geben. Der Bedarf an ziviler…
Furness, Mark / Annabelle Houdret (2020) Analysen und Stellungnahmen 7/2020
Fast ein Jahrzehnt nach dem ‚Arabischen Frühling‘ ist die Region des Nahen Ostens und Nordafrikas noch immer im Wandel. Das Konzept des ‚neuen Gesellschaftsvertrags‘ hilft der Entwicklungszusammenarbeit, gerade auch in von Konflikten betroffenen Ländern der Region nachhaltig Stabilität zu fördern.