2026

Februar 2026

Schicksalswahlen in Bangladesch: Islamisten drängen an die Macht
Nach dem Sturz von Sheikh Hasina ist die Hoffnung auf freie, demokratische Wahlen und eine stabile Regierung groß. Religiöse Kräfte versuchen das Vakuum der entmachteten Awami Liga zu füllen. Die islamistische Partei Jamaat-e-Islami wurde wie andere Parteien auch unter der Hasina-Regierung unterdrückt. „Die Partei inszeniert sich heute als Opfer der Diktatur obwohl sie selbst Teil autoritärer Gewalt war“, sagt Politikwissenschaftlerin Jasmin Lorch am Institute of Development and Sustainability (IDOS).
Die Presse
12.02.2026
 

Elecciones en Bangladesh 2024: BNP y auge islamista
Se considera probable que el BNP gane numerosos escaños de los 350 totales en las elecciones parlamentarias. El auge de las fuerzas religiosas conservadoras marca estas elecciones. Jamaat-e-Islami, que participó por última vez en las elecciones en 2008, fue reprimido bajo el gobierno de Hasina. “El partido se presenta hoy como víctima de la dictadura, aunque en el pasado formó parte de la violencia autoritaria”, afirma Jasmin Lorch, del Instituto IDOS, especializado en cuestiones de desarrollo político. 
NotiUlti
12 February 2026
 

Aufbruch mit Widersprüchen
Bangladesch wählt ein neues Parlament – doch zwischen Protestbewegung, neuen politischen Bündnissen und alten Machtstrukturen bleibt der Wandel fragil. Der Aufstieg religiös-konservativer Kräfte prägt auch die Wahlen. Die islamistische Partei Jamaat-e-Islami nahm zuletzt 2008 an Wahlen teil. Sie wurde unter Hasina stark unterdrückt. „Die Partei kann sich heute als Opfer der Diktatur inszenieren, obwohl sie historisch selbst Teil autoritärer Gewalt war“, sagt Politikwissenschaftlerin Jasmin Lorch am Institute of Development and Sustainability (IDOS).
taz
11.02.2026
 

Bangladesch wählt nach dem Umbruch
Die letzten freien und fairen Parlamentswahlen in Bangladesch fanden im Jahr 2008 statt. Seitdem prägen Machtkonzentration, politische Repression und umstrittene Urnengänge das politische System des südasiatischen Landes. Am 12. Februar 2026 soll sich das ändern. Zwar haben sich die politischen Freiräume geweitet, doch gewinnen religiös-konservative Positionen an Einfluss, die andere einschränken könnten, etwa durch die Angst vor Mobgewalt. „Der Demokratisierungsprozess ist durch islamistische Strömungen gefährdet“, bestätigt Politologin Jasmin Lorch.
Evangelische Zeitung 
09.02.2026
 

Afrikaner handeln zu wenig miteinander
Der schwache Binnenmarkt ist einer der Wachstumsbremser Afrikas. Ein umfassendes panafrikanisches Freihandelsabkommen soll das eigentlich ändern. Die Wirklichkeit ist ernüchternd, sagen Lukas Kornher und Frederik Stender vom German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
Frankfurter Allgemeine Zeitung PRO WELTWIRTSCHAT
05.02.2026
 

Trotz Budgetkürzungen: BMZ will zum geopolitischen Akteur werden
Die Reformagenda des BMZ setzt auf strategische Außenpolitik statt Projektfinanzierung. Doch die ambitionierten Ziele kollidieren mit knappen Mitteln. Die Kolumne „Gastwirtschaft“ von Anna-Katharina Hornidge
Frankfurter Rundschau 
05.02.2026
 

Wiederaufbau des Gaza-Streifens
Etwa 90% des Gaza-Streifens sind zerstört und es gibt Schätzungen wonach es mehr als 15 Jahre brauche, um allein der Berge an Schutt wegzuräumen. Im Interview erläutert Prof. Dr. Markus Loewe, welche Gründe momentan noch einem Wiederaufbau des Gaza-Streifens entgegenstehen. 
hr INFO
05.02.2026
 

US, Russia vie for influence in Mali, Niger and Burkina Faso
The United States is reshaping its approach to Mali, Niger and Burkina Faso as Russia expands the footprint of its Africa Corps across the Sahel region. Julian Bergmann, an expert on EU-Africa relations at the German Institute of Development and Sustainability (IDOS) said Brussels could only regain influence if it were to implement a common strategy. However, this requires the political will of all EU member states.
Deutsche Welle
4 February 2026
also published on: MSN
 

Russland oder USA: Mali, Burkina, Niger - Quo Vadis?
Die Trump-Regierung ändert ihren Kurs gegenüber den Juntas in Mali, Niger und Burkina Faso. Die Gründe sind vielschichtig. Sicherheitsfragen, Rohstoffe und Russlands wachsender Einfluss könnten eine Rolle spielen. Letzte Woche sollte die EU eigentlich über ein Hilfspaket von 195 Millionen Euro für die drei Sahel-Länder entscheiden - doch es kam nicht dazu. Nur wenn die EU eine gemeinsame Strategie umsetze, könne sie wieder mehr Einfluss nehmen, so Julian Bergmann vom German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
Deutsche Welle
04.02.2026
 

15 Jahre danach: Im Gedenken an Ägyptens gescheiterte Revolution
Vor 15 Jahre begann die ägyptische Revolution. Heute muss man festhalten: Sie ist politisch, wirtschaftlich und moralisch gescheitert. Ein Beitrag von Amirah El-Haddad.
MAKRONOM
04.02.2026
 

UNO droht Finanz-Kollaps
Der Vereinten Nationen stecken in der größten Finanzkrise seit ihrer Gründung 1945. Zurückzuführen ist das auf fehlende Zahlungen des größten Geldgebers USA. Nun liege der Ball in der Hand der Mitgliedsstaaten den Finanz-Kollaps der UNO zu verhindern, sagt Ronny Patz vom German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
ARTE Journal
03.02.2026
 

Global aid cuts could lead to 9.4 million deaths by 2030, study projects
A new study published Monday in the Lancet puts a number on the potential human toll as the global humanitarian system cracks apart, projecting an extra 9.4 million deaths by 2030 if the current trends persist. Heiner Janus, a researcher at the German Institute of Development and Sustainability, said it is difficult to project aid levels for the next few years, given the political volatility. “It could be the beginning of a longer reversal, what the [study] authors estimate, but it could also be stabilizing,” Janus said.
The Washington Post
3 February 2026
also published on: MSN, DNYUZ, Independent Online, DFA, Sunday Tribune

 

Arbeit und Angst - Atomreaktor - Tropenwald
Die tropischen Regenwälder gehören zu den Kipppunkten beim Klimawandel.Deshalb soll der Schutz der Wälder atraktiver werden als das Abholzen. Dr. Jonas Hein erläutert, woher das Geld zum Schutz des Regenwaldes kommt und wie es verteilt wird. 
WDR 5
02.02.2026
 

Democracy under silent siege
In Bangladesh and other countries, al-Qaida has in recent years adopted a more gradual strategy, blending into local contexts and exploiting existing social and political fault lines, according to political scientist Dr Jasmin Lorch, who has extensively researched terrorism and extremism in Bangladesh.
Times of Bangladesh
1 February 2026

Januar 2026

Die Kettensäge an der Wurzel der Menschlichkeit
Ein Jahr nach Schliessung von USAID wird das Ausmass der menschlichen Katastrophe greifbarer. Unterdessen nimmt die Struktur der US-Auslandhilfe Konturen an. «Trump will die entwicklungspolitische Infrastruktur stark in den Dienst ökonomischer Interessen stellen», sagt Stephan Klingebiel
reformiert
30.01.2026
 

Kiina tarjoaa Afrikan maille autoritaarista menestystarinaa – Riippuu Euroopasta, pystyykö se tarjoamaan vaihtoehtoehdon, sanoo tutkija Christine Hackenesch
Valtio voi modernisoitua ja menestyä ilman, että se muuttuu liberaaliksi demokratiaksi. Se on viesti, jonka Kiina haluaa nyt muun maailman, etenkin Afrikan maiden, omaksuvan. Näin kertoo saksalaisen kehitystutkimuslaitoksen IDOS:n vanhempi tutkija Christine Hackenesch, joka on perehtynyt Kiinan puoluevaikuttamiseen.
Maailman Kuvalehti
30.01.2026
 

Gesellschaftsvertrag in Syrien: Ahmad Al-Scharaa muss sein Versprechen einlösen
Dem Wiederaufbau Syriens fehlt das Fundament, denn Ahmad Al-Scharaa und seine Übergangsregierung schaffen lieber Fakten als einen gesellschaftlichen Konsens, sagt Tina Zintl vom German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
Zenith
29.01.2026
 

Enhancing the social contract: Why it matters
Social contracts can be understood as the total set of explicit and implicit agreements between the state and society, defining mutual rights and obligations. As Markus Loewe and colleagues (2021) argue, many of these agreements are implicit: citizens may never formally consent, yet they accept—or at least tolerate—the governing order so long as expectations are met. 
Khmer Times
29 January 2026
 

UN-Entwicklungsprogramm: Was der Umzug nach Bonn bedeutet
Die UN stecken in einer historisch schweren Finanzkrise. Eine wachsende Zahl von Mitgliedern kürzt ihre Beiträge. Auch Deutschland. Doch jetzt zieht ein Teil des UNDP von New York nach Bonn und stärkt den deutschen Standort. Der Teilumzug nach Bonn ist insofern besonders, als UNDP anders als andere UN-Organisationen zu 100 Prozent an freiwilligen Geldern von Mitgliedern hängt – und deren Beitragszahlungen in vielen Fällen sinken, erklärt Ronny Patz.
Table.Media
27.01.2025
 

Can the private sector help safeguard democracy? The answer is yes
Opinion: In order for civil society groups to successfully leverage the private sector’s potential in uplifting democratic principles, they must learn to speak the sector’s language, says Semuhi Sinanoğlu of the German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
Devex
26 January 2026
 

China funded a leadership college in Africa with 40 million – researcher: The goal is to build elite networks that support China
Four years ago, a leadership college was opened in East Africa in Tanzania, which had a very special sponsor.The Chinese Communist Party supported the construction of the college with about 40 million dollars. Such schools are one of the tools with which China aims to influence current and future decision-makers in the countries of the Global South, says the researcher Christine Hackenesch.
Earth Press News
25 January 2026
 

Kiina levittää lonkeroitaan samaan aikaan kun USA vetäytyy
Kiinan kommunistinen puolue on järjestänyt tapaamisia satojen poliittisten puolueiden kanssa maapallon joka nurkalla. Afrikkaan Kiina lahjoitti 40 miljoonaa dollaria maksaneen puoluekoulun. Tämä tokaisu saa katetta, kun tutustuu saksalaisen IDOS-kehitystutkimusinstituutin tutkijan Christine Hackeneschin selvitykseen Kiinaa yksinvaltaisesti johtavan kommunistisen puolueen (KKP) kansainvälisestä toiminnasta.
Helsingin Sanomat
25.01.2026
 

Prof. Klingebiel: Trump’s US Is Actively Undermining Multilateralism—So We Should Push for a ‘Global Order Minus One’
In this ECPS interview, Professor Stephan Klingebiel argues that Trump-era populism signals a durable shift in global governance rather than a passing disruption. He stresses that the “rise of populism, nationalism, and right-wing populism predates Trump,” and warns that Washington is now “actively fighting all forms of multilateralism”
European Center for Populism Studies (ECPS)
23 January 2026
 

Globale Folgen des US‑Rückzugs aus der Entwicklungshilfe
Der massive Rückzug der USA aus der Entwicklungshilfe hinterlässt weltweit große Lücken. Projekte enden, Organisationen ziehen ab, Millionen Menschen sind bedroht. Experte Stephan Klingebiel ordnet die Auswirkungen ein. Der Politologe Stephan Klingebiel, Abteilungsleitung der Forschungsabteilung "Inter- und transnationale Zusammenarbeit" am German Institute of Development and Sustainability (IDOS), schildert auf radioeins die Folgen der US‑Politik seit dem Amtsantritt von Donald Trump. 
rbb radioeins
23.01.2026
 

Wie Trump die globale Entwicklungspolitik umkrempelt
"Washingtons Umgang mit der Entwicklungszusammenarbeit ist ein Sinnbild für das Vorgehen der USA auf der Weltbühne. Es zählen nur noch knallharte Eigeninteressen. Europa und Deutschland versuchen, trotz leerer Kassen eine Antwort zu finden", sagt Stephan Klingebiel.
FAZ Pro Weltwirtschaft
22.01.2026
 

Tyskland kutter i bistanden – og lanserer ny strategi
Verdens nest største giverland skal kutte i bistanden de kommende årene. Den tyske regjeringen varsler også store endringer. Heiner Janus, prosjektleder og seniorforsker ved det tyske instituttet for utvikling og bærekraft, sier til Devex at det er tydelig at den tyske regjeringen fremover vil konsentrere bistanden om land der den kan ha størst effekt.
Panorama Nyheter
22.01.2026
 

Can a European heavyweight come to the rescue of aid?
Development advocates are encouraged by reforms, focused on least developed countries, recently unveiled by the German development minister. "They made a very clear statement that they want to focus foreign assistance on those countries where it has the highest impact, where it's most needed," tells Heiner Janus of the German Institute of Development and Sustainability. "A euro of foreign assistance in a least developed country has a much higher potential impact than if you spend that same money in a middleincome country," he adds, though he warns that implementation remainsvague, with scant details on how the agenda will be delivered, especially in the context of Germany's own sizable aid cuts.
Devex Newswire
16 January 2026
 

Multilatéralisme en transition : le Sud global à l’heure des recompositions
Le multilatéralisme traverse une phase de tension profonde, marquée par une érosion de la confiance et une fragmentation croissante de l’ordre international. Les intervenants de la première séquence dressent le constat d’un système hérité de l’après-Seconde Guerre mondiale désormais mis à l’épreuve par des mutations rapides et simultanées. Lors de cette réunion, Andy Sumner, professeur au King’s College et Stephan Klingebiel, responsable du programme de recherche à l’Institut allemand du développement et de la durabilité (IDOS) ont souligné également l’incapacité croissante des grandes enceintes, telles que le G7 ou le G20, à produire des consensus solides, parfois même à publier des déclarations finales communes.
Lebrief Afrique
16 janvier 2026
 

Global multilateralism faces strain, but new coalitions offer opportunities, experts say Global multilateralism is under pressure, but the current moment also presents opportunities, according to experts speaking at a Policy Center for the New South event on Friday.
Stephan Klingebiel, head of Inter- and Transnational Cooperation at IDOS, addressed the challenges from a northern perspective. Klingebiel explained that countries often define multilateralism differently, which complicates efforts to coordinate responses to global problems.
hespress.com
16 January 2026
 

ICAPA President Urges Stronger African Response to U.S. Visa Suspension
Dr. Ghadafi Saibu, President and CEO of the Institute of Comparative African Policy Analysis (ICAPA) and Associate Researcher at the German Institute of Development and Sustainability (IDOS), has expressed concern over Africa’s vulnerability to policies imposed by advanced countries, particularly in the wake of the recent U.S. visa suspension affecting Ghana and other nations.
Atinka Online
16 January 2026
 

Global Development Policy and the New World Disorder: The Trump Administration’s Delivery of a High-Voltage Shockwave
Andy Sumner and Stephan Klingebiel assess how President Trump’s decision to quit 66 international organisations continuities the administration’s attempt to reshape the operating space for global development policy.
Global Policy Journal
15 January 2026
 

Philippines’ tax expenditure transparency steadies in 2025
The Philippines remained at the 79th spot out of 116 countries in the 2025 update of the Global Tax Expenditures Transparency Index (GTETI), a project led by think tanks Council on Economic Policies and German Institute of Development and Sustainability. The country reached an overall GTETI score of 38.67 out of 100, below the global average score of 46.90. 
Business World
15 January 2026
 

Germany charts a new course for global aid
Facing steep budget cuts and rising political pressure, BMZ unveils a strategy to prioritize high-impact regions and private sectorpartnerships."They made a very clear statement that they want to focus foreign assistance on those countries where it has the highest impact, where it's most needed," Heiner Janus, a project lead and senior researcher at the German Institute of Development and Sustainability, or IDOS, told Devex. "A euro of foreign assistance in a least developed country has a much higher potential impact than if you spend that same money in a middle-income country."
Devex
14.01.2026
 

Wasserrechte sichern: Das Fundament für Bewässerung und Ernährungssicherheit
Bei dem in dieser Woche vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMLEH) ausgerichteten Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) ist Wasser eines der Fokusthemen. Für wirksame Investitionen in Irrigationssysteme sind sichere Wasserrechte entscheidend, argumentieren Emmanuel Theodore Asimeng und Srinivasa Srigiri vom German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
Table.Media
13.01.2026
 

EU-Mercosur: Was das Abkommen für den Klimaschutz bedeutet
Umweltorganisationen fürchten, das EU-Mercosur-Freihandelsabkommen werde zu mehr Entwaldung in Südamerika führen und auch die Emissionen im Transportsektor erhöhen. Das Abkommen berge zwar das Risiko höherer Emissionen, etwa durch veränderte Handelsströme im Agrar- und Automobilsektor – aber auch Chancen für den Klimaschutz: „Es bringt die Verpflichtung mit sich, weiterhin Vertragspartei des Pariser Abkommens zu bleiben“, schreibt Clara Brandi. Außerdem unterstütze es die Mercosur-Länder dabei, die EU-Entwaldungsverordnung einzuhalten. „Dies dürfte zu einer erheblichen Verringerung der Entwaldung führen.“
Table Briefings
13.01.2026
 

Politologe: "Deutsche Entwicklungspolitik ist immer noch weit vorne"
Allerdings würden die Gelder kontinuierlich reduziert, sagte Stephan Klingebiel vom German Institute of Development and Sustainability im Gespräch auf NDR Info.
NDR Info
12.01.2026
 

Alabali Radovans Reformplan: Retten, was zu retten ist
Weltweit fahren Staaten ihre Unterstützung für ärmere Länder zurück – auch Deutschland. Die zuständige Ministerin Reem Alabali Radovan will darauf reagieren: mit einer stärkeren Konzentration auf Regionen und Themen. Bei Anna-Katharina Hornidge stößt der Reformplan auf Zustimmung, aber auch auf Fragen. Das Vorhaben ist aus ihrer Sicht ehrgeizig – ob sich institutionelle Reformen für mehr Effektivität aber in dieser Wahlperiode wirklich umsetzen lassen, bleibe aber abzuwarten.
web.de
12.01.2025
 

Handel und Rohstoffe: Chinas Außenminister Wang Yi auf Afrika-Reise
Chinas Außenminister Wang Yi begann am Mittwoch eine Reise durch Äthiopien, Somalia, Tansania und Lesotho, um Handelsbeziehungen zu vertiefen und Chinas Einfluss in Afrika gegenüber westlichen Initiativen auszubauen, berichtet Table.Media. Laut Hangwei Li, Expertin beim Thinktank IDOS, müsse Peking seine Strategie jedoch weiter anpassen: Viele afrikanische Regierungen fordern Investitionen und Industrialisierung statt weiterer Kreditaufnahmen.
Table.Media
09.01.2026
 

Dos superpotencias, un mismo manual: por qué los burócratas chinos y estadounidenses piensan y actúan igual
La investigación de Daniel Esser, Heiner Janus, Mark Theisen y Tim Hailer-Röthel muestran que, a pesar del estancamiento ideológico en el liderazgo, los funcionarios de China y Estados Unidos se ven influenciados por incentivos y dinámicas similares que los llevan a actuar de maneras sorprendentemente similares. En otras palabras, en lo que respecta a las mujeres y los hombres que realizan la labor gubernamental —desde la elaboración de regulaciones hasta su cumplimiento—, China y Estados Unidos no son realmente tan diferentes.
Forbes Mexico
4 enero 2026
also published on: Lado.mx
 

Rohingya caught in the middle of Myanmar's civil war
Rohingya refugees are facing a new crisis. Trapped between Myanmar's military and rebels, many are being forcibly recruited. Jasmin Lorch said that with the conflict between the Myanmar military and the Arakan army there is no way to ensure that the Rohingya community is safe in the Rakhine State. 
Deutsche Welle
2 January 2026