Themenspecial

Beyond 2030 - Die Zukunft globaler Nachhaltigkeit

Da das Zieljahr der Agenda 2030 immer näher rückt und die Fortschritte weit hinter den Erwartungen zurückbleiben, gewinnen Diskussionen über ein mögliches Folgerahmenwerk zunehmend an Dynamik. Vor diesem Hintergrund sieht IDOS einen klaren Bedarf an einem strukturierten Austausch, um aktuelle Positionen zu erfassen, Konvergenzen und Divergenzen zu identifizieren und die politische Umsetzbarkeit verschiedener Beyond-2030-Pfade zu klären.

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Dekorationselement
Am IDOS wollen wir zur Gestaltung einer kooperativen multipolaren Welt für nachhaltige Zukünfte beitragen. Wir tun dies, indem wir qualitativ hochwertige Forschung betreiben, unabhängige Politikberatung anbieten und grenz- und regionenübergreifend lernen, um Entwicklung und Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen.
Themenspecial

Globale Gesundheit stärken

Wie kann globale Gesundheit in den kommenden Jahren gestärkt werden? Zum einen geht es darum, Pandemien und Epidemien in Zukunft zu verhindern. Zum anderen müssen die Gesundheitssysteme widerstandsfähiger werden

Unterbrochene Gleise
Themenspecial

Disruption und Reform

Angesichts globaler Krisen und zunehmender disruptiver, autoritärer Politikformen sind zukunftsorientierte, kooperative Reformen notwendig, um nachhaltige Entwicklung, internationale Zusammenarbeit und demokratische Grundlagen zu sichern. In diesem Special finden Sie Arbeiten von IDOS rund um die Dynamiken unseres Jahresthemas 2025/26 „Disruption und Reform“.

Meinungs- und Medienbeiträge

Die aktuelle Kolumne

Eine globale Agenda braucht eine überzeugende Zukunftsvision

Sven Grimm und Axel Berger

Ein überzeugendes Narrativ darüber, was internationale Zusammenarbeit für globale Gemeingüter und das globale Gemeinwohl bewirken kann, ist entscheidend.

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Stuttgarter Zeitung

Hilfe für Arme minus Trump

Stephan Klingebiel

Unter Trumps Regie haben die Vereinigten Staaten 66 internationale Organisationen, Behörden und Kommissionen verlassen – darunter viele, die dort Hilfe leisten, wo Not, Elend und Hunger herrschen. Schon jetzt seien „alle Worst-Case-Szenarien bei weitem übertroffen“, bilanziert der Entwicklungshilfe-Experte Stephan Klingebiel.

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Veranstaltungen

Aktuelle Publikationen

Agricultural import bans in Botswana: evaluating macroeconomic trade-offs and SACU revenue implications amid criticism of ‘Bad Economics’

Tamasiga, Phemelo / El houssin Ouassou / Lascar Makumi Wambu / Helen Onyeaka
(2025)

published on publicpolicyafrica.org (Public Policy in Africa Initiative)

Volltext/Full text

Botswana has been pursuing both fiscal sustainability and diversification to address the structural vulnerabilities stemming from its heavy reliance on diamond revenues. Diamonds contribute approximately 80% of the nation’s export earnings, nearly one-third of fiscal revenues. While these revenues have underpinned Botswana’s historical economic success, such dependence amplifies fiscal risks, particularly in global market fluctuations. The government also derives significant income from the Southern African Customs Union (SACU), the world’s longest-standing customs union. Revenue-sharing from SACU’s Common Revenue Pool (CRP)—comprising customs duties, excise taxes, and development allocations—contributes 30–40% of annual government income (SACU Fact Sheet). However, reliance on these two revenue streams raises questions about the state’s medium-to-long-term fiscal resilience. To mitigate such risks, Botswana has initiated efforts to diversify its economy by promoting tourism, agriculture, and technology. Nevertheless, the pace of diversification remains insufficient to offset the potential volatility in diamond and SACU revenues. Economic policy reforms geared towards strengthening non-resource sectors and enhancing domestic revenue mobilization are imperative to reduce the country’s fiscal vulnerabilities and ensure sustainable growth (IMF, 2023).

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