O'Garra, Tanya / Viktoriya Kuz / Andrew Deneault / Christopher Orr / Sander Chan (2024) Externe Publikationen
Special "Wasser-Governance": Wissenschaftler*innen des IDOS analysieren Wasser-Governance-Probleme, wie Zugang zu, Nutzung und Management von Wasserressourcen gestaltet werden können.
Maximilian Fasold ist Politikwissenschaftler und ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprogramm "Transformation politischer (Un-)Ordnung: Institutionen, Werte und Frieden"
Themen-Special "Tomorrow's Development System". IDOS untersucht inwieweit das globale Entwicklungssystem in der Lage ist, heutige Herausforderungen zu bewältigen.
Vor dem Hintergrund erheblicher Finanzierungslücken für die Umsetzung der Agenda 2030 und der multiplen Krisen unserer Zeit - Klimakrise, Schuldenkrise und zunehmende geopolitische Spannungen - steht die Entwicklungsfinanzierung vor vielfältigen Herausforderungen. In diesem Kontext beschäftigt sich das IDOS-Finanzteam in Forschung und Politikberatung mit der Frage, wie ein resilientes und nachhaltiges internationales Finanzsystem gestaltet sein sollte, um die Umsetzung der 2030 Agenda zu unterstützen und Krisen vorzubeugen.
Das German Institute of Development and Sustainability (IDOS) erfährt auch 2024 eine breite Medienaufmerksamkeit, es folgt eine Übersicht der Beiträge.
Strupat, Christoph / Emmanuel Nshakira-Rukundo / Arndt Reichert (2024) Externe Publikationen
Strupat, Christoph / Remco van de Pas (2024) Die aktuelle Kolumne, 07. Mai 2024
Scheitert die Einigung auf ein gerechtes Pandemieabkommen, könnte dies zu erheblichen Risiken für die öffentliche Gesundheit führen und das Vertrauen in die globalen Gesundheitseinrichtungen schwächen.
Berlin, 08. Mai 2024
Analyses of environmental governance in the Arctic often focused on state-to-state relations. The latter are currently experiencing dramatic turns with a variety of implications for regional cooperation and livelihoods. Over the past three decades, "the people of the North" were increasingly recognised in Arctic politics, but diverse…
Koch, Svea / Niels Keijzer / Christine Hackenesch (2024) Die aktuelle Kolumne, 13. Mai 2024
Die demokratischen und dem europäischen Gedanken verpflichteten Fraktionen sollten ihre Positionen zur künftigen EU-Entwicklungspolitik deutlicher kommunizieren.
Online, 23. Mai 2024
vom 6. bis 9 Juni findet in den 27 EU-Mitgliedstaaten die Europawahl statt. Sie ist eine wichtige Weichenstellung für die zukünftige Ausrichtung der nächsten Europäischen Kommission und der europäischen Politik insgesamt. Sie hat damit auch Auswirkungen auf die europäische Entwicklungspolitik, die die EU in den letzten vier Jahren unter…
von Haldenwang, Christian / Lucas Millán-Narotzky / Irma Mosquera Valderrama / Agustín Redonda (2024) Externe Publikationen
Bergmann, Julian / Niels Keijzer / Christine Hackenesch (2024) Externe Publikationen
Special „Agenda 2030”: IDOS beteiligt sich stark an den Diskussionen zur Agenda 2030 und baut dabei auf seine Expertise im Bereich der Entwicklungs- und Umweltpolitik.
Gasior, Katrin / Gemma Wright / David McLennan / Michael Noble / Xavier Jara / Daniele Malerba / Marie Christina Dankmeyer / Stefan Beierl (2024) Externe Publikationen
Bellmann, Christoph / Clara Brandi / Umberto Celli Junior / Carlyn Deere Birkbeck / Peter Draper (2024) Externe Publikationen
By fostering an open dialogue and cooperation on feasible and effective measures to tackle environmentally harmful agricultural subsidies, the WTO can catalyse momentum towards a more sustainable and equitable global agricultural system.
Forscher*innen am IDOS loten Möglichkeiten gemeinwohlorientierter Wirtschaftspolitik für Länder in der weltwirtschaftlichen Peripherie aus.
Forscher*innen am IDOS untersuchen Instrumente ökologischer Strukturpolitik und globale Regelwerke, welche entsprechende Transformationsprozesse unterstützen.
Forscher*innen am IDOS analysieren Versicherungs- und Transfersysteme - aber auch traditionelle und informelle Formen der sozialen Sicherung sowie Mechanismen zur Unterstützung von Kleinbauern.
Damit die globale Transformation mit Blick auf das Zielsystem der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung gelingt, muss die Global Economic Governance weiter angepasst werden.