Mai 2024

Report vorgestellt: Institute sehen "Schieflage" bei EU-Asylreform
Nach der Verabschiedung der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) sehen mehrere Institute eine "deutliche Schieflage". Das geht aus dem Report "Globale Flucht 2024" hervor, der am Montag in Berlin vorgestellt wurde. Der Report "Globale Flucht" entsteht jährlich im Rahmen des Projektes FFVT. Dies ist eine Kooperation der Institute BICC, CHREN, IDOS und IMIS.
regionalheute.de
27.05.2024

 

Migration:Welche Risiken die europäische Asylreform birgt
Im "Report globale Flucht 2024" warnen Migrationsforscher vor einer Erosion internationaler Asylstandards durch die EU. Anlass der Schelte war die Präsentation des "Report globale Flucht 2024". Er wird jährlich vom Verbundprojekt Flucht und Flüchtlingsforschung verfasst, beteiligt sind Forscherteams der Universitäten Erlangen-Nürnberg und Osnabrück, das International Center for Conflict Studies in Bonn sowie das German Institute of Development and Sustainability (IDOS), eine Denkfabrik nachhaltiger Entwicklungspolitik.
Süddeutsche Zeitung
27.05.2024
ebenso erschienen auf: newsexplorer.net

 

Tag der Biodiversität: Vielfalt sorgt für volle Teller
Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai haben weltweit Politiker und Organisationen die Bedeutung der Artenvielfalt unterstrichen und sich für deren Schutz stark gemacht. Derweil wiesen die wissenschaftlichen Mitarbeiter Dr. Jonas Hein, Dr. Marcelo Inacio Da Cunha und Dr. Jean Carlo Rodriguez de Francisco vom German Institute of Development and Sustainability (IDOS) in einem Beitrag zum Biodiversitätstag darauf hin, dass etwa 16% der Landfläche und 8% des Ozeans als Schutzgebiete ausgewiesen seien, während für 2030 das Ziel 30% aller Land- und Meeresflächen sei.
proplanta.de
27.05.2024

 

Devex Newswire: Breaking the bank
Whether it be the old practices or the new, one thing is clear: With rising conflict and increasing instability, the world seems to need more help now than ever before. But over the last few years, many of Europe’s largest donors — from the United Kingdom to Germany — have been slashing their aid budgets. “I think we need to be concerned,” said Stephan Klingebiel, the head of the inter- and transnational cooperation research program at the German Institute of Development and Sustainability. “This will not go away.”
Devex
23 May 2024

 

Welttag der Biodiversität: Schutzgebiete allein können Artensterben nicht verhindern
Um den Verlust der Artenvielfalt zu stoppen, müssen Schutzgebiete nicht nur ausgeweitet, sondern auch besser verwaltet werden. Daran sollten lokale und indigene Gruppen mit entsprechenden Rechten beteiligt werden, sagen Jonas Hein, Marcelo Inacio Da Cunha und Jean Carlo Rodriguez.
Klimareporter
22.05.2024

 

Stephan Klingebiel, Politologe bei IDOS: Zur Entwicklungszusammenarbeit
Die Entwicklungspolitik steht auf dem Prüfstand. Einige Politiker fordern Projekte nicht länger zu fördern. "Erst einmal muss man mit einigen Voruteilen ausfräumen und das Hauptvorurteil ist, dass wir Entwicklungspolitik immer als völlig uneigennützig in der Diskussion darstellen, was sie aber nicht ist. Wir übersehen, wie stark unsere deutschen und europäischen Interessen sind", sagt Stephan Klingebiel.
Bayern 2 Die Welt am Morgen
22.05.2024

 

Promoting water tenure for food security, climate resilience and equity
Water tenure considers all types of water uses, including those that are not formally recognized by law. The workshop “Promoting Water Tenure for Food Security, Climate Resilience, and Equity” was implemented by FAO and adelphi on 18 and 29 June in Berlin, Germany, with the support of the Federal Ministry of Food and Agriculture (BMEL), the German Institute of Development and Sustainability (IDOS), and the German Corporation for International Cooperation (GIZ) on behalf of the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ). The report "Promoting water tenure for food security, climate resilience and equity" presents its main findings.
Global Diplomacy
21 May 2024
also published on: reliefweb

 

Woran der Artenschutz krankt
Schutzgebiete allein können den Verlust der Biodiversität nicht verhindern. Es muss mehr Partizipation in der Planung und Verwaltung dieser Gebiete geben. Ein Gastbeitrag von Jonas Hein, Marcelo Inacio Da Cunha und Jean Carlo Rodriguez de Francisco (German Institute of Development and Sustainability.
Frankfurter Rundschau
20.05.2024

 

Schein-Debatte um „Radwege in Peru“: Populismus kann und will internationale Themen nicht
Populismus kann oder will internationale Themen nicht verstehen und kann daher auch keine Lösungsansätze aufzeigen. Die Kolumne „Gastwirtschaft“ von Stephan Klingebiel.
Frankfurter Rundschau
19.05.2024

 

Commentary: How Entanglement with China Erodes Germany's Strategic Autonomy
Strategic blindness in Germany’s approach to China has led to mounting costs in terms of national sovereignty, economic independence and civil liberties. Disentangling from Beijing will not be easy, but the benefits will outweigh any short-term difficulties. As early as 2006, an independent study by the German Development Institute warned the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development that German development agencies were being instrumentalised by the Chinese party-state to further its own interests.
RUSI Journal
16 May 2024

 

Klimaminister wollen mehrebiges Finanzierungsziel
Das neue Globalziel für die Klimafinanzierung (NCQG) sollte nach Ansicht vieler Klimaminister:innen mehrere Ebenen beinhalten. Das geht hervor aus der neu fertiggestellten Zusammenfassung des Petersberger Klimadialogs (PKD). Svea Koch, Sozialwissenschaftlerin am German Institute of Development and Sustainability (IDOS) in Bonn, ist sich in einer Sache sicher: „Der Kern des NCQG wird der öffentliche Beitrag zur Klimafinanzierung bleiben – nicht zuletzt aufgrund der erheblichen Schuldenbelastung der Entwicklungsländer und deren Bedarf, zuschussbasierte oder vergünstigte Kredite zu erhalten.“ Mit Blick auf weitere Formen der internationalen Klimafinanzierung verwies Clara Brandi, Ökonomin am IDOS und Professorin an der Universität Bonn, auf Artikel 6 des Pariser Klimaabkommens. Er könne von den Entwicklungsländern vor allem auf zwei Arten genutzt werden, um die Klimafinanzierung zu sichern, sagte Brandi auf Anfrage – „durch Kohlenstoffmärkte und Kompensationen oder durch die Gewährung von Finanzhilfen auf Zuschussbasis“.
Tagesspiegel Background Energie & Klima
16.05.2024

 

Haushaltsstreit der Ampel-Koalition: Schulze kriegt die Krise
Finanzminister Lindner will sparen. Entwicklungsministerin Schulze betont deutsche Interessen, um Kürzungen in der Entwicklungspolitik abzuwenden. „Es ist wichtig, einzelne Projekte anzuschauen und zu hinterfragen, aber daran die Notwendigkeit von Entwicklungspolitik festzumachen, folgt populistischer Rhetorik“, sagt Stephan Klingebiel, der zu Wirksamkeit von Entwicklungspolitik am Deutschen Institut für Entwicklung und Nachhaltigkeit in Bonn (IDOS) forscht.
die tageszeitung
15.05.2024

 

Green transition: The First Trillion is the Hardest: How to Raise the Necessary Funds for Poor Countries’ Climate Mitigation Investments
Many developing countries are struggling under a high sovereign debt burden and rising interest rates that leave little fiscal space to meet their Nationally Determined Contributions under the Paris Climate Accord. To enable these countries to invest in climate mitigation, we propose in a new report the establishment of a Finance Facility against Climate Change (F2C2) that would raise USD1 trillion, suggest Dr Moritz Kraemer and Dr Ulrich Volz.
Development Matters
14 May 2024

 

Imagining Global Development Policy after 2030: What is the EU’s Role and How Will it Sit with Competing Geo-Political Paradigms?
The EU has been particularly important in championing Agenda 2030 and keeping the SDGs on the global development policy agenda. What should happen after the deadline passes? Andy Sumner and Stephan Klingebiel reflect on some options for a unifying framwork after 2030.
EADI Blog Debating Development Research
14 May 2024

 

Haushaltsstreit: „Maximal unseriös und außenpolitisch extrem unklug“ – Nicht nur Grüne gegen Kubickis Sparvorstoß
FDP-Vize Kubicki macht einen drastischen Sparvorschlag: die öffentliche Entwicklungshilfe auf den Durchschnitt der G-7-Staaten zu senken. Rein rechtlich gesehen wäre eine abrupte Kürzung der Mittel um über die Hälfte ein kaum mögliches Unterfangen. „Kooperationen einfach zu beenden, das geht nicht von jetzt auf gleich, sondern frühestens in drei Jahren, wenn Verträge auslaufen. Der Großteil der Mittel ist aktuell eben durch langfristige Verträge und Zusagen gebunden“, sagt Julia Leininger, Programmleiterin am German Institute of Development and Sustainability (IDOS). Rechtssicherheit sei entscheidend für tragfähige Partnerschaften. Deutschland brauche verlässliche Partner in der Welt – dafür müsse Deutschland selbst auch verlässlich auftreten.
Die Welt
12.05.2024

 

Tax administrators and experts from 16 countries gather in Nepal for regional technical meeting of ATI
Tax administrators and experts from 16 countries have gathered in Nepal for the regional technical meeting of the Addis Tax Initiative (ATI), an international organization which aims at enhancing internal revenue implementation. The program is organized by the Inland Revenue Department in collaboration with the Council on Economic Policies (CEP) and the German Institute of Development and Sustainability. The main objective of the program is to collaborate to improve the fairness, transparency, efficiency, and effectiveness of the tax system.
My Republica
8 May 2024

 

Israel weitet Militäroffensive auf Rafah aus – aber Baerbock spielt Fußball in Fidschi
Die EU bringt wegen der israelischen Militäroffensive in Rafah Sanktionen ins Spiel. Eine außenpolitische Initiative skizziert das German Institute of Development and Sustainability (IDOS). In einem aktuellen Beitrag des führenden Forschungsinstituts für globale nachhaltige Entwicklung, das auch die Bundesregierung berät, heißt es: „Deutschland hat eine Verantwortung für Israel und seine Bürgerinnen und Bürger, aber die Staatsräson darf nicht dazu herhalten, Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht zu decken.“
Berliner Zeitung
07.05.2024
ebenso erschienen auf: MSN Deutschland; newsexplorer.net;

 

Entwicklungspolitik: Sicherheitsgarant oder nice to have?
Neuer Haushalt, gleicher Streit: Fast alle sollen sparen. Svenja Schulze will das nicht hinnehmen. Muss die deutsche Entwicklungshilfe auf den Prüfstand? "Wir haben ein massives Interesse daran, in Konfliktregionen zu gestalten, dass sich Konflikte nicht ausbreiten, dass terroristische Gruppe nicht Fuß fassen kann. Und da ist Entwicklungspolitik mit seinen Möglichkeiten konkrete Lebensbedingungen zu verändern, aber auch Dialog zu haben mit Regierungen aber auch mit Nichtregierungsakteuren ein ganz wesentliches Instrument," sagt Stephan Klingebiel vom IDOS.
Deutschlandfunk
03.05.2024

 

April 2024

Migration and Racialization of Space
Rose Jaji argues the racialization of space thrives on the conflation of racial differences which generates a correspondingly racialized migration lexicon that positively depicts migrants from high income countries as expatriates, lifestyle migrants, cosmopolitans and assets to their host countries, while portraying migrants from low to high-income countries as asylum seekers and refugees who are a threat to their host countries.
African Newspage
24 April 2024

 

Weltsicht: Entwicklungshilfe zwischen „Gedöns“ und Fluchtursachenbekämpfung
Die Entwicklungshilfe steht in der Kritik. Aber wie war das noch mal mit der Bekämpfung der Fluchtursachen? Und: Was war eigentlich das Hauptziel von Entwicklungspolitik? Zeit für eine wissenschaftsbasierte Bestandsaufnahme von Benjamin Schraven.
MiGazin
23.04.2024

 

Cohesión y contrato social
Reflexionar sobre cohesión y contrato social, conceptos interrelacionados, resulta apropiado ante la opaca circunstancia de la actual política nacional; asunto tratado por el Instituto Alemán de Desarrollo y Sostenibilidad, en reciente estudio (IDOS Policy Brief, No. 3/2024), que destaca elementos claves de ambos conceptos, útiles para comprender y caracterizar a sociedades y países, porque arrojan luz sobre las relaciones entre los miembros y grupos de la sociedad con las instituciones del Estado, usados con mucha imprecisión.
La República
19/04/2024

 

Constructive communication in the fake news era
An EU-backed project explains how applying the principles of constructive journalism can help us communicate evidence-based knowledge more effectively.What can science communication learn from constructive journalism in a world bombarded with fake news? Sabrina Heuwinkel and Ramona Hägele from the German Institute of Development and Sustainability lay down some guidelines in the 27 March 2024 edition of ‘The Current Column’, a publication tackling key issues and trends in international development policy.
CORDIS EU research results
18.04.2024

 

Frühjahrstagung von IWF und Weltbank: Privates Geld für öffentliche Güter
In den Bretton-Woods-Institutionen wird gestritten, wie sie künftig mit Armut und Klimakrise umgehen. Und die Schuldenkrise gibt es ja auch noch. Kathrin Berensmann, Projektleiterin beim German Institute of Development and Sustainability (IDOS), begrüßte im Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung die Bemühung der Weltbank, privates Kapital zu mobilisieren, etwa durch die Vereinfachung der Strukturen von Garantien für Investoren.
die tageszeitung
16.04.2024

 

After 40 years of success, what's next for Sino-German financial collaboration on development?
This year marks the 40th anniversary of financial cooperation between China and Germany. Together, they've executed 300 projects in China, with 10 billion Euros in German investment. What milestones has this partnership achieved? Stephan Klingebiel, head of research at the German Institute for Development and Sustainability, affirmed the positive role of China's many initiatives in global development.
CGTN Video
16 April 2024

 

Együttműködni sokkal jobb, mint egyedül harcolni
Olaf Scholz német kancellár kereskedelmi „álomcsapattal” látogat Kínába a kínai–német átfogó stratégiai partnerség megalakulásának 10. évfordulója alkalmából, ami új fejezetet nyit a kínai–német kölcsönösen előnyös együttműködések számára. A múlt héten tartott Kínai–Német Pénzügyi Együttműködési Fórumon Stephan Klingebiel, a Német Fejlesztési és Fenntarthatósági Intézet kutatási program vezetője elmondta, hogy minden Kína által előterjesztett kezdeményezés jelentős mértékben hozzájárul a fejlődő országok fejlesztéséhez.
CRI online
15 April 2024

 

La transizione verso un’economia verde, collaborazione sino-tedesca molto più efficace di azione solitaria
Nel decimo anno dell’istituzione del partenariato strategico globale sino-tedesco, Martin Schulz ha guidato il "dream team" imprenditoriale tedesco in Cina, aprendo un nuovo capitolo per la cooperazione reciprocamente vantaggiosa tra i due Paesi. Durante il Forum di dialogo sulla cooperazione finanziaria sino-tedesca, Stephan Klingebiel, responsabile del Programma di Ricerca presso l’Istituto Tedesco per lo Sviluppo e la Sostenibilità, ha evidenziato che le varie iniziative cinesi hanno apportato un significativo contributo ai Paesi in via di sviluppo.
CRI online Italiano
15 April 2024

 

Para Ahli: Kolaborasi antara Tiongkok dan Jerman Membawa Manfaat yang Lebih Besar ketimbang Upaya secara Independen
Upaya-upaya kolaboratif antara Tiongkok dan Jerman akan terbukti lebih menguntungkan daripada ketika masing-masing negara mengejar proyek-proyek secara independen, kata para ahli dalam Forum Dialog Tiongkok-Jerman tentang Kerjasama Keuangan di Beijing pada hari Kamis (11/4) lalu. Stephan Klingebiel, Kepala program penelitian "Kerja sama antar dan transnasional" di Institut Pembangunan dan Keberlanjutan Jerman, menekankan bahwa Jerman menghargai kerja samanya dengan Tiongkok. Dia mencatat bahwa inisiatif pembangunan Tiongkok secara signifikan mempengaruhi negara-negara di seluruh dunia, dan memainkan peran besar dalam membentuk wacana global.
Radio Bharata Online
15 April 2024

 

朔尔茨二度率团访华,中德财政合作如何书写下一篇章?

4月14日至16日,德国总理朔尔茨率环境、农业、交通三名部长和多家重量级德国企业相关负责人访问中国,成为今年首位访华的西方大国领导人。德国发展与可持续研究所研究负责人斯蒂芬·克林比尔肯定了中国诸多倡议在全球发展中的积极作用,2023年,中德两国签署了国际发展合作三年行动计划,将在全球层面开展减贫、应对气候变化、农业等领域的合作。
Weixin
15 April 2024

 

Global development: Facilitating constructive cooperation in a multipolar world
If the international community splinters into multiple orders, we will lose the race against climate change, social polarisation and biodiversity loss. Today’s policymaking will decide whether constructive cooperation stays possible in a multipolar world, says Prof. Anna-Katharina Hornidge.  
D+ C Development and Cooperation
14 April 2024

 

So viele Menschen kamen 2024 bereits nach Europa
Die EU bleibt ein beliebtes Ziel für illegale Migration. Im ersten Quartal 2024 waren es laut der europäischen Grenzschutzbehörde Frontex bereits rund 36.000. Die meisten von ihnen kamen über die Westafrikaroute, die von Afrika in Richtung Kanaren geht. Aber auch über die östliche Mittelmeerroute machten sich viele Migranten auf den Weg nach Europa. Vornehmlich aus Ländern wie Syrien und Afghanistan, aber auch aus der Türkei. Laut Migrationsexperte Benjamin Schraven hat das nicht nur wirtschaftliche, sondern vor allem politische Gründe: «Sicherlich spielt die hohe Inflation eine Rolle. Ich glaube aber, dass die politische Situation in der Türkei für Minderheiten wie zum Beispiel Kurden immer schlechter wird.»
L'essentiel Online
12.04.2024

 

Migrationsexperte: «Die Migranten werden noch gefährlichere Routen wählen»
Das EU-Migrationsabkommen soll die illegale Einwanderung nach Europa eindämmen. Laut Migrationsexperte Benjamin Schraven wird es aber dazu führen, das Geflüchtete die Routen wechseln.
20 Minuten
11.04.2024
ebenso erschienen auf: Verified news Explorer Network

 

ПолитикаКитай: Китай становится крупной военной силой в Тихом океане
Китай модернизирует свои ВМС и планирует построить два атомных авианосца - как средство сдерживания соседей, а также для снижения военного присутствия США на мировой арене. Прежде всего активно строится военно-морской флот. По словам Чарльза Мартина-Шилдса (Charles Martin-Shields) из Германского института развития и устойчивого развития (German Institute of Development and Sustainability, IDOS), с момента окончания Второй мировой войны военные технологии претерпели радикальные изменения. С появлением атомных авианосцев "современному флоту больше не нужны цепочки островов в качестве пунктов снабжения и дозаправки, чтобы контролировать огромный Тихий океан".
Deutsche Welle
10.04.2024
ebenso erschienen auf: Tvnet.lv

 

Myanmar: Rohingya als „Kanonenfutter“ zwangsrekrutiert
In Myanmar werden derzeit Rohingya zwangsrekrutiert. Ausgerechnet die muslimische Minderheit, die im Jahr 2017 Opfer von Massakern und Massenvertreibung wurde, soll jetzt auf der Seite jener Armee kämpfen, die für diese Verbrechen verantwortlich ist. "Da ist es ein plausibles Szenario, dass das myanmarische Militär die Rohingyas vor allem als Kanonenfutter einsetzen wird. Also bspw. in Gebiete schicken wird, in denen es Minen gibt, um Verluste in den Reihen der myanmarische Soldaten zu vermeiden", sagt Jasmin Lorch vom German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
ORF Morgenjournal
09.04.2024

 

Geopolitik verstehen
Nach vielen Jahren der euphorischen Globalisierung gibt es nun zunehmend geopolitische Spannungen. Nationale sicherheitspolitische Interessen dominieren zunehmend privatwirtschaftliche Interessen. Aber was genau ist eigentlich Geopolitik und wie funktioniert sie? Im Gespräch ist der Leiter des Forschungsprogramms "Internationale und transnationale Zusammenarbeit" des German Institute of Development and Sustainability (IDOS), Dr. Stephan Klingebiel.
Digitaler Unternehmer Podcast
07.04.2024

 

Opinion: Migration and the Racialisation of Space: Does race determine belonging?
The racist ideas that led to the January 2024 demonstrations in Germany illustrate the problem with the racialisation of space, which means the use of race to determine belonging, explains Dr Rose Jaji of the German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
The Ghana Report
7 April 2024
also published on: Graphic Online

 

Nga, Pháp giành giựt châu Phi
TTCT - Những phát biểu qua lại giữa hai ông Emmanuel Macron và Vladimir Putin liên quan đến cuộc chiến tranh của Nga ở Ukraine che đậy nỗi bực dọc lớn hơn nhiều của ông chủ Điện Elsyée: Nga lấn lướt Pháp ở châu Phi. Thiệt ra, người Nga đã bước vô châu Phi sớm hơn. Một phúc trình của Viện Nghiên cứu phát triển chính trị Đức (Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, DIE) nêu ra rằng từ năm 2014 cho thấy Nga đã gia tăng đáng kể sự can dự vào châu Phi.
Tuổi Trẻ Online  
7 April 2024

 

Room for rules-based global trade remains, but WTO showing signs of geopolitical tension
While geopolitical tensions have led to many questioning the WTO system, many countries still see value in a rules-based global trade system, and there remains room for facilitating agreements on trade through the WTO as a platform. "There is a risk that those members who are interested in certain issues will move forward with some of the issues and move out of the WTO. An example is the Investment Facilitation for Development initiative, which has two-thirds of the 126 members interested in the agreement and they could decide to move outside of WTO negotiations," said German Institute of Development and Sustainability deputy director Dr Axel Berger.
Engineering News
5 April 2024

 

März 2024

Wasserstoff fürs Klima auch gerne in Blau
Wasserstoff wird für die Dekarbonisierung der Weltwirtschaft in großen Mengen benötigt. Fängt man das bei der Produktion entstehende CO2 ein und entsorgt es, kann auch seine Gewinnung aus Erdgas klimafreundlich sein. Das German Institute of Development and Sustainability (IDOS) in Bonn sieht als Ausweg aus dem Dilemma das Hochlaufen von blauem Wasserstoff an. Dieser wird aus Erdgas gewonnen, doch das klimaschädliche CO2 wird abgetrennt und dauerhaft unterirdisch gelagert.
Edison
28.03.2024

 

Der Ruanda-Plan
Europa will die Migration eindämmen. Flüchtlinge sollen in Zukunft sofort an den europäischen Grenzen abgefangen und direkt in ein sicheres Land außerhalb der EU abgeschoben werden – zum Beispiel nach Ruanda. Ist Ruanda ein sicheres Land, um ein geordnetes Asylverfahren zu garantieren? „Ich bin immer wieder beeindruckt, wie effektiv die Behörden arbeiten, wie nachhaltig die Energieversorgung ist und wie gut die Gesundheitssysteme funktionieren“, hält der Politikwissenschaftler Stephan Klingebiel dagegen.
FOCUS 13/2024

 

Coaliciones Urbanas Transformadoras
Coaliciones Urbanas Transformadoras (TUC, por sus siglas en inglés) es un proyecto que parte de reconocer que, dada la emergencia climática global, las ciudades deben acelerar su proceso de descarbonización hacia un modelo sostenible. Para su implementación, cuenta con el financiamiento de la Iniciativa Climática Internacional (IKI) del Ministerio Federal de Economía y Protección del Clima (BMWK) del Gobierno Alemán. La Universidad de las Naciones Unidas - Instituto para el Medio Ambiente y la Seguridad Humana (UNU-EHS), el Instituto de Recursos Mundiales (WRI), el Instituto Internacional para el Medio Ambiente y el Desarrollo (IIED) y el Instituto Alemán de Desarrollo y Sustentabilidad (IDOS), integran el consorcio encargado de la implementación de TUC en Argentina, Brasil y México.
World Resouces Institute
25 Marzo 2024

 

Zukunft der Entwicklungspolitik: Deutschland zwischen Sparzwang und globaler Verantwortung
Entwicklungszusammenarbeit ist keine Almosen- oder Schönwetterpolitik, die man sich in guten Jahren gern leistet, nur um sie bei knapper werdenden Budgets zurückzufahren, sagt Dr. Axel Berger stellvertretender Direktor (interim) am German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
Frankfurter Rundschau
22.03.2024

 

Weltsicht: Bezahlkarten und die Kraft der Rücküberweisungen
Derzeit gibt es sowohl kontroverse Diskussionen um die Bezahlkarte für Asylsuchende als auch um die deutsche Entwicklungshilfe. Was diese beiden Themen verbindet erläutert Benjamin Schraven.
MiGAZIN
17.03.2024

 

Demokratie in Gefahr? Wenn die Mehrheit der Menschen Antidemokraten unterstützt
Mehr als die Hälfte aller Menschen auf der Welt unterstützt Regierungsoberhäupter, die sich nicht an demokratische Regeln halten. Und das, obwohl sich Menschen eigentlich mehr Demokratie und Freiheit wünschen. Die Politikwissenschaftlerin Julia Leininger erklärt den Widerspruch: «Das erklärt sich durch eine Dissonanz: zwischen dem abstrakten Wunsch nach einer Demokratie, also in Freiheit und Wohlstand zu leben, und der Unzufriedenheit von einzelnen Menschen mit ihrer eigenen Lebenssituation. Denn in dieser erfahren sie nicht diese Freiheit und diesen Wohlstand.»
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
16.03.2024
ebenso erschienen auf: Head Topics; Leportale

 

GET.invest are on board Mission Solar
During our SolarPower Summit on 5 March, GET. Invest supported 4 sessions to foster discussions about the opportunities to scale up renewable energy markets across Sub-Saharan Africa. We kicked-off our sessions supported by GET.invest, with a discussion on ‘Renewable Hydrogen in Africa - opportunities for investment and cooperation with the EU.’ It was moderated by Anna Gumbau, Journalist & Events Moderator; and also included Arnaud Demoor, from the European Commission; Gilles Bouder from HDF Energy, one of the GET.invest supported companies; Pau Ruiz Guix, Hydrogen Europe; Daria Nochevnik, Hydrogen Council; Alina Orrico, EDFI (European Development Finance Institutions); and Ece Oyan, German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
Solar Power Europe
13 March 2024

 

Decoding China: Auf dem Weg zur Militärgroßmacht im Pazifik
China will die Marine modernisieren. Zwei Flugzeugträger mit Nuklearantrieb sollen gebaut werden. Zur Abschreckung der Nachbarstaaten - aber auch, um international die US-Militärpräsenz zu verdrängen. Allem voran wird die Marine kräftig ausgebaut. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hätten sich die Militärtechnologien drastisch verändert, sagt Charles Martin-Shields vom German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
Deutsche Welle
11.03.2024
ebenso erschienen auf: Focus Online; Verified News Explorer Network; Die heutigen Nachrichten

 

China, camino a ser súperpotencia militar en el Pacífico
Pekín proyectaría construir dos portaaviones de propulsión nuclear. Así busca disuadir a los países vecinos y desplazar la presencia militar estadounidense a escala internacional. Con los portaaviones de propulsión nuclear, "una armada moderna ya no necesita cadenas de islas como bases de aprovisionamiento para repostar a fin de controlar el vasto Pacífico", dice Charles Martin-Shields, del Instituto Alemán de Desarrollo y Sostenibilidad.
Deutsche Welle
11 de marzo 2024
publicado también en: MSN Mexico; MSN Latino; MSN Colombia; La Opinion; Fvdigital.co; Agendamx

 

Decoding China: Can Beijing become a naval power in Pacific?
China wants to modernize and bolster its navy. It's expanding its aircraft carrier fleet by building two nuclear-powered vessels, not only as a deterrent but also to displace the US' military presence. Military technologies have changed drastically since the end of World War II, said Charles Martin-Shields, a researcher at the German Institute of Development and Sustainability (IDOS). With nuclear-powered aircraft carriers, "a modern navy no longer needs island chains as supply bases for refueling in order to control the vast Pacific."
Deutsche Welle
11 March 2024
also published on: Taiwan News Online; DNYUZ; ABS CBN News; National Herald; The Times of India; West Observer;

 

Die Nordsee wird zu wenig geschützt
Das Meer ist unerlässlich für den Klimaschutz, aber selbst alles andere als ausreichend geschützt. Diese alarmierende Erkenntnis gewannen die Teilnehmer einer Vortragsveranstaltung mit Dr. Irit Ittner über Schutz und Nutzung der Nordsee.Ittner beschäftigt sich seit zwei Jahren mit Meeresforschung am German Institute of Development and Sustainability (IDOS), das 1964 als Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) gGmbh gegründet worden war.
Ostfriesischer Kurier
06.03.2024

 

Politik & Wirtschaft: WTO-Ministerkonferenz: Kleine Regelung zu Agrarexportbeschränkungen möglich
In Sachen Agrarsubventionen und Agraraußenhandel sowie Reform des Streitbeilegungsmechanismus ist von der  Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) in Abu Dhabi nur sehr wenig bis gar nichts zu erwarten. Wie Prof. Clara Brandi vom German Institute of Development and Sustainibility (IDOS) bei einem Online-Pressegespräch feststellte, ist nicht mit irgendwelchen Durchbrüchen bei landwirtschaftlichen Themen zu rechnen.
Deutsche Molkerei Zeitung
05.03.2024

 

Démocratie et terrorisme: Face au procès, démêler l’écheveau
Contre le terrorisme au Sahel ou en Afrique de l’Ouest, la démocratie paraît le régime le mieux adapté. Une démocratie qui « fonctionne bien » est aux antipodes de toute idée radicaliste, de marginalisation, d’une politique régionaliste, d’exclusion, de favoritisme. Les systèmes démocratiques, « ont une position privilégiée pour aborder les causes sous-jacentes du terrorisme », ajoute Dr. Karina Mross, Chercheuse Séniore, de l’institut allemand, German Institute of Development and Sustainability (IDOS). La démocratie n’a pas été conçue pour faire face aux guerres civiles et aux rébellions armées. « Mais un système démocratique qui fonctionne peut prévenir de tels conflits violents ( l’extrémisme violent et le terrorisme) affirme Dr.Sven Grimm, Chercheur principal et responsable du programme de recherche “Coopération inter- et transnationale” à l’institut allemand IDOS.
Bénin Intelligent
4 Mars 2024

 

A importância do Cobre na perspectiva da Economia Verde
A Economia Verde, de acordo com os pesquisadores Tilman Altenburg e Claudia Assmann, pode ser definida como um conjunto de medidas destinadas a acelerar a transformação estrutural rumo a uma economia de baixo carbono e eficiente no uso de recursos.
Empresas e Negocios
01 de março de 2024

 

Februar 2024

Tackling Unemployment in MENA: Measuring Job Quality and Mapping Interventions
Amid rising concerns over un- and underemployment in low and middle-income countries, particularly within the MENA region, the German Institute of Development and Sustainability (IDOS) is set to host a pivotal public lecture. This event aims to shed light on the critical issues of labor market inclusion, the precarious nature of available jobs, and the quest for decent work.
BNN Breaking
29 February 2024

 

Myanmar: Das Geheimnis der riesigen Geisterstadt
2015 wurde Naypyidaw die neue Hauptstadt Myanmars. Naypyidaw ist eine völlig absurde Geisterstadt mit 20-spurigen Highways ohne Autos und ohne ein Stadtzentrum. Was bezweckt die Militärregierung mit der Verlegung der Hauptstadt von Yangon nach Naypyidaw? „Da gibt es die Einschätzung, dass das Militär Angst hatte vor einem bewaffneten Anngriff bspw. der USA", sagt Jasmin Lorch vom German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
ZDF ATLAS
28.02.2024

 

Ownership and mutual benefits, a trade-off? Lessons from Rwanda’s philosophy of ‘Agaciro’ for Team Europe
Are all Global Gateway and Team Europe Initiatives (TEI) are equally balanced to the benefit of both partners? Not necessarily. An early assessment of several other TEIs by the German Institute of Development and Sustainability (IDOS) equally shows inconsistencies in the level of ownership between initiatives, without dismissing the ability of partner countries to take ownership at a later stage.
Friends of Europe
27 February 2024

 

Thailand’s Public Sector Data Breaches Erode Public Trust – And Might Undermine E-Government
Thailand’s negligence in addressing cybersecurity concerns in the public sector, and lack of accountability and transparency more broadly, can erode public trust — and undermine the future adoption of e-services. According to the German Institute of Development and Sustainability, effective implementation of e-government should simultaneously: 1) deliver efficient public administration; 2) improve public service delivery; and 3) strengthen the openness and transparency of political processes.
FULCRUM
27 February 2024

 

WTO-Fortschritte trotz Blockaden erzielen
Bei der Frage der Ernährungssicherheit hat sich die Agrarministerkonferenz der Welthandelsorganisation verhakt. Die Gründe beschreibt Clara Brandi vom German Institute of Development and Sustainability (IDOS) in ihrem Standpunkt. Eine Lösungsmöglichkeit für die Verhandlungen seien Ausnahmen bei Exportbeschränkungen für besonders arme Länder.
Tagesspiegel Background
26.02.2024

 

Die WTO - der weltweite Handel braucht Regeln
Die WTO-Tagung in Abu Dhabi in dieser Woche bietet Chancen – etwa zur Sicherheit der Ernährung und gegen Überfischung, sagen Clara Brandi und Zoryana Olekseyuk vom German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
Frankfurter Rundschau
25.02.2024

 

Weltwirtschaft: Die WTO ist tot, es lebe die WTO!
Bei der in der nächsten Woche stattfindenden WTO-Ministerkonferenz steht viel auf dem Spiel: Die Mitgliedstaaten müssen Entscheidungen für drängende Herausforderungen treffen – in einem Umfeld, das von Kriegen, Inflation und Protektionismus geprägt ist. Die Bilanz der WTO insgesamt ist um einiges besser als ihr Ruf, sagen  Clara Brandi & Zoryana Olekseyuk vom German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
MAKRONOM
22.02.2024

 

Investigan los manantiales de La Palma en el proyecto internacional "BIO-JUST"
La Universidad de La Laguna llevará a cabo una investigación sobre la situación de los manantiales en la isla de La Palma, enmarcada en el proyecto internacional BIO-JUST. Este proyecto, que aborda soluciones basadas en la naturaleza para problemas relacionados con el agua, es dirigido por el Instituto Alemán de Desarrollo y Sostenibilidad (IDOS).
Maspalomas Ahoara
20 febrero 2024

 

La Universidad de La Laguna estudia la situación de los manantiales de La Palma en un proyecto internacional
La investigación, enmarcada en el proyecto BIO-JUST, es llevada a cabo por el Instituto Universitario de Investigación Social y Turismo (ISTUR) y dirigida por el prestigioso Instituto Alemán de Desarrollo y Sostenibilidad (IDOS).
El Dario
20 febrero 2024
also published on: El Apuron; El Time

 

How Germany is cutting billions from foreign aid
Germany has long been one of the most generous donors in the world. But its leaders have approved significant reductions in its spending. Stephan Klingebiel, a senior researcher and head of the “Inter- and transnational cooperation” research program at IDOS, the German Institute of Development and Sustainability, said that Germany appears to be succumbing to a populist European trend.
Devex
19 February 2024

 

UNIDO, IRENA and IDOS publication to help developing countries navigate green H2 policy
Based on their institutional mandates to promote the widespread and sustainable use of clean energy worldwide for inclusive and sustainable industrialization and the global common good, UNIDO, IRENA, and IDOS have contributed their own specific expertise to co-author a policy report titled, Green H2 for Sustainable Industrial Development: A Policy Toolkit for Developing Countries.
H2 Tech
19 February 2024

 

Global governance: Reforming development finance
Macroeconomic conditions have changed, so the way that development goals are financed needs to be reformed urgently. Policymakers and international financial institutions have launched a number of initiatives in a search of solutions. However, while discussions continue, a numbver of issues stillo need to be resolved at upcoming summits, say Kathrin Berensmann, Yabibal M. Walle, Christoph Sommer, Sabine Laudage Teles.
Development and Cooperation D+C
16 February 2024

 

Paternalismus mit „erhobenem Zeigefinger“? Die Zweifel an der deutschen Afrika-Strategie
Die Afrika-Strategie der Regierung gibt eine „sozial-ökologische Transformation“ dort als Ziel aus. Die Opposition sieht dadurch wirtschaftliche Chancen verschwendet. Julia Leininger vom German Institute of Development and Sustainability (IDOS) meint hingegen, das Papier der Union sei eine klare Abkehr von der wertebasierten Entwicklungspolitik: „Das Wort ‚Menschenrechte‘ kommt genau ein Mal vor. Entwicklungspolitik ist aber keine Entweder-oder-Frage: Man muss das eine tun und das andere nicht lassen.“
Die Welt
12.02.2024

 

Débat écrit sur le terrorisme et la démocratie entre Dr. Karina Mross et Dr. Sven Grimm
La véritable politique aujourd’hui doit se comprendre comme une activité morale noble qui hait la violence. Pour mieux appréhender la comptabilité entre terrorisme et Démocratie au Sahel, Dr. Karina Mross, chercheuse séniore et Dr. Sven Grimm, Chercheur principal et responsable du programme de recherche “Coopération inter- et transnationale” tous deux exposent le parallélisme qu’on peut faire entre les deux terminologies précitées.
BÉNIN Intelligent
11 février 2024

 

Could the EU’s trade deal with Kenya strengthen the African Continental Free Trade Area?
In December, the EU and Kenya signed a trade agreement featuring strong provisions on environmental, social and labour standards. Niels Keijzer, Frederik Stender and Tim Vogel write that as Kenya walks the fine line of compliance, the outcome could not only shape the country’s economic landscape but also have implications for Kenya’s role in the African Continental Free Trade Area.
EU Debates, News & Opinions
9 February 2024
also published on: Market Forcast Reports; UK Post Observer; International News Ledger; Global News Scanner; International World Times; UAE Daily Journal; European Global Times; Political Press Watch; Human Resources Times; The Middle East Gazette; UAE Business Daily; Today in Business; UAE Tech News Tracker; UAE Industry Times; One World Daily Brief; Abu Dhabi Reporter, EIN Presswire

 

UNRWA-Vorwürfe: Steht die Hilfe im Gaza-Streifen vor dem Aus?
Die Not der Menschen in Gaza ist groß. Es fehlen Lebensmittel und Medikamente. Nach den Vorwürfen gegen das UN-Hilfswerk UNRWA haben internationale Geldgeber die Zahlungen eingestellt. Steht damit die humanitäre Hilfe im Gaza-Streifen vor dem Aus? Darüber dieskutieren Gisela Dachs, Publizistin und Nahost-Expertin, Markus Loewe, German Institute of Development and Sustainability (IDOS), Matthias Schmale, Ex-Leiter UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA.
Deutschlandfunk
07.02.2024

 

Protecting democracy, averting autocratisation
Democracy support must change in response to the ongoing global wave of autocratisation. Protecting democratic achievements is becoming increasingly important. While development cooperation with autocracies can be necessary for the global common good, more must be done to counter autocratisation and avoid bolstering autocratic structures, says Julia Leininger of the German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
D+C Development and Cooperation
07.02.2024

 

Demokratie schützen, Autokratisierung abwenden
Die weltweite Autokratisierungswelle erfordert einen Wandel in der Demokratieförderung: Der Schutz demokratischer Errungenschaften vor Autokratisierung gewinnt an Bedeutung, sagt Julia Leininger, Programmleiterin am German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
E+Z Entwicklung und Zusammenarbeit
07.02.2024

 

EU-Afrika-Politik: Europa muss Angebote machen!
Welche Rolle spielt Afrika im globalen Machtgefüge und wie kann die Afrika-Strategie der EU aussehen? Experte Benedikt Erforth betont, dass die EU Afrika Angebote machen muss und mit den Ländern, wo die souveränen Gesprächspartner weggefallen sind auf dezentrale und subnationale Kooperation und mehr Kooperation mit der Zivilgesellschaft setzen sollte.
NDR Info
05.02.2024

 

UNIDO, IRENA and IDOS publication to help developing countries navigate green hydrogen policy
Green hydrogen (GH2) is gaining significant attention within the global energy landscape. A Policy Toolkit for Developing Countries reframes the prevailing narrative by shifting its focus away from the role of developing countries as producers and exporters in the future hydrogen market to highlighting the significance of the hydrogen value chain for developing countries themselves. “An essential prerequisite to the global scale up of green hydrogen uptake is the development of the necessary policy and legal frameworks and coordinating international standards", say Gerd Müller, Director General of UNIDO, Francisco La Camera, Director General of IRENA and Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge, Director of IDOS.
UNIDO
2 February 2024

 

A influência do cobre na perspectiva do desenvolvimento econômico sustentável
A Economia Verde, conforme definida por pesquisadores como Tilman Altenburg e Claudia Assmann, busca acelerar a transformação estrutural em direção a uma economia de baixo carbono e eficiente no uso de recursos. Em conjunto, a política industrial verde, conforme descrita por Aaron Cosbey, procura estruturar meios de produção favoráveis ao meio ambiente, produzindo bens de melhor desempenho ambiental. Ambos os conceitos visam abordar diretamente os desafios ambientais e criar um futuro sustentável.
Revista Amazônia
2 de fevereiro de 2024

 

La ULL participa en una investigación internacional sobre justicia ambiental y biodiversidad centrada en el agua
BIO-JUST (Protección de los ecosistemas y la BIOdiversidad basada en la JUSTicia ambiental) es un proyecto transnacional aprobado en la convocatoria de 2022 de Biodiversa+, la Asociación Europea para la Biodiversidad. Está dirigido por el Instituto Alemán de Desarrollo y Sostenibilidad (IDOS) y lo lleva a cabo un equipo formado por personal investigador de diferentes disciplinas del ámbito de las ciencias sociales de Alemania, Brasil, España, Francia, Países Bajos y Portugal.
Periodismo ULL
02 de febrero 2024
publicado también en: El Periódico de Canarias

 

Myanmar "Der Widerstand hat gerade die Oberhand"
Vor drei Jahren putschte sich das Militär in Myanmar an die Macht. Doch der bewaffnete Widerstand wächst. Auch in den Reihen der Junta schwindet der Rückhalt. Das eigentliche Ziel des Militärs sei es, "sich selbst in der eigenen Machtpositionen zu legitimieren", um dann "irgendwie zu einer Form scheinbar ziviler Herrschaft überzugehen, während im Grunde das Militär selbst die Fäden in den Händen behalten will", sagt Jasmin Lorch, Politikwissenschaftlerin am German Institute of Development and Sustainability.
tagesschau
01.02.2024

 

What Trump's reelection could mean for Africa
The prospect of Donald Trump returning to the White House after the US presidential election in November has some Africans worried about possibly stricter migration policies and less cooperation with the continent. The African continent is geopolitically relevant, said Charles Martin-Shields, a senior researcher from the Bonn-base think tank German Institute of Development and Sustainability. However, he added that Trump is not expected to expand his foreign and development policy.
Deutsche Welle
1 February 2024
also published on: All Africa; DNYUZ; MSN South Africa; MSN India; Verified News Explorer Network

 

Vorwürfe gegen Hilfsorganisation UNRWA: Welche Verbindungen bestehen zur Hamas?
Israel wirft zwölf Mitarbeitern des Hilfswerks UNRWA vor, an dem Massaker am 7. Oktober beteiligt gewesen zu sein. Was hat es mit der Hilfsorganisation auf sich? Markus Loewe ist Experte für Entwicklungszusammenarbeit mit dem Nahen Osten. Gegenüber unserer Redaktion erklärt er: "Wir wissen bisher nicht mit letzter Sicherheit, was dran ist an den Vorwürfen. Aber: Was die Vorwürfe angeht, dass zehn Prozent der Mitarbeiter von UNRWA mit der Hamas verbunden sind: Da sollte man aufpassen. Die Hamas hat kein Parteibuch. Ich zweifle daran, dass man das in dieser Ausdrucksweise aufrechterhalten kann."
web.de
01.02.2024

 

Un proyecto internacional analiza la situación del agua subterránea en La Palma
Está dirigido por el Instituto Alemán de Desarrollo y Sostenibilidad (IDOS) y tiene como fin de mejorar el aprovechamiento de los recursos hídricos de la isla, favorecer la conservación de acuíferos y manantiales y lograr justicia social
El Diario
1 febrero 2024

Januar 2024

Die verzweifelte Lage der Rohingya in Bangladesch
Es gilt als das größte Flüchtlingslager der Welt: Kutupalong in der Nähe von Cox’s Bazar im Süden von Bangladesch. Bangladesh hatte 2017 seine Grenzen für die Rohingya geöffnet, doch inzwischen gibt es zunehmend Probleme mit der lokalen Bevölkerung. "Alles was in die Richtung gehen würde die Geflüchteten in den lokalen Arbeitsmarkt, in die Gesellschaft in Bangladesh zu integrieren, dem widersetzt sich die bangladeshische Regierung derzeit massiv", sagt Jasmin Lorch vom German Institute of Development and Sustainabillity (IDOS).
NDR Info
31.01.2024

 

Wird die Klimakrise zur Migrationskrise?
Was kommt auf Europa zu und was eben auch nicht. Welche Mythen ranken sich um den Begriff Klimaflüchtling? Diese und weitere Aspekte im Zusammenhang mit Klimawandel und Migration bespricht Elisabeth Zehetner mit Entwicklungsforscher und Migrationsexperte Benjamin Schraven.
oeco? logisch
31.01.2024

 

Entwicklungsexperte: Terror-Helfer bei UNRWA "schockierend"
Mindestens zwölf Menschen des UN-Palästinenserhilfswerks UNRWA sollen der Hamas bei dem Angriff auf Israel geholfen haben. Markus Loewe, Experte für Entwicklungszusammenarbeit, überraschen die Enthüllungen nicht - es sei ein strukturelles Problem in einem repressiven System.
rbb Inforadio
30.01.2024

 

Terrorisme et Démocratie: Regards crois és des doct eurs Karina Mross et Sven Grimm
La véritable politique aujourd’hui doit se comprendre comme uneactivité morale noble qui hait la violence. De postulat, pour mieux appréhender la comptabilité entre terrorisme et Démocratie au Sahel, Dr. Karina Mross, chercheuse séniore et Dr. Sven Grimm, Chercheur principal et responsable du programme de recherche "Coopération inter- et transnationale" tous deux à German Institute of Development and Sustainability (IDOS) exposent à travers cet débat le parallélisme que peut-on faire entre les deux terminologies précitées.
BÉNIN Intelligent
29 Janvier 2024

 

Why “South”/“North” Framings are not Useful in a Shifting World Order
An emerging multipolarity in which many transition economies employ "Global South" framings, often in contrast to a "Global North," defines international relations. This re-configuration of global discourses and power relations also occurs in the G20, which is led between 2022 and 2025 by countries from the "Global South." Against this backdrop, this article by Anna-Katharina Hornidge and Axel Berger asks what this "Southernization" implies for the Think20.
CEBRI-Journal ANO 2 / No 8
January 2024

 

Warum finanzieren wir Radwege in Lima? Streit um deutsche Entwicklungshilfe: Wie viel fließt, weshalb wir zahlen und wo das Geld hingeht
„Entwicklungspolitik ist kein rein uneigennütziges Geschäft“, sagt Experte Stephan Klingebiel, „sie verfolgt natürlich auch geopolitische Interessen. Es geht um Zugang zu Ressourcen und Einfluss in der Welt.“ Anders gesagt: Wo wir nicht mitspielen, da gehen Russen und Chinesen hin. Ein prägnantes Beispiel ist das von der EU angestoßene 300-Milliarden-Euro-Projekt „Global Gateway“.
Münchner Merkur
27.01.2024

 

Firmen halten Anforderungen für „realisierbar“
Führungskräfte sehen sich einer neuen Studie zufolge gut aufgestellt, die EULieferkettenrichtlinie umzusetzen. Auch aus der Wissenschaft kommt mehrheitlich Zuspruch. Clara Brandi, Professorin für Internationale Wirtschaftspolitik an der Universität Bonn, empfiehlt als Entgegenkommen für zusätzliche Aufwände, kleine und mittlere Unternehmen zu entlasten. „Das wäre ein hilfreiches Signal an die Kritiker:innen des Gesetzes“, sagte Brandi.
Der Tagesspiegel
26.01.2024

 

Debatte um EU-Lieferkettengesetz
Nachdem sich am 14. Dezember 2023 Parlament und EU-Staaten im Trilog auf ein EU-weites Lieferkettengesetz einigten, schien der weitere Gesetzgebungsprozess als Formsache. Im Anschluss an die Einigung sprachen sich jedoch zuletzt zahlreiche Wirtschaftsverbände deutlich gegen das Gesetz aus. „Menschenrechte und Umweltschutz würden leiden, wenn das EU-Lieferkettengesetz in Gänze im EU-Rat abgelehnt würde. Eine Einigung auf das EU-Lieferkettengesetz ist auch wichtig, um die Glaubwürdigkeit Deutschlands nicht stärker zu beschädigen. Diese leidet, wenn sich die deutsche Regierung immer wieder aufgrund von Unstimmigkeiten in der Ampel auf EU-Ebene auch bei solchen Gesetzesvorhaben enthalten muss, die sie selbst über Jahre mitgestaltet hat", sagt Prof. Dr. Clara Brandi.
science media center
26.01.2024

 

Konflikt und Kooperation: Wenn das Wasser knapp wird
Wer oben am Flusslauf lebt, hat Wasser. Und die Anrainer weiter unten haben Pech? Das kann es ja nicht sein, bei einer so wertvollen Ressource. Wo es Konflikte um Wasser gibt und wie diese bearbeitet werden können, schildert die Politikwissenschaftlerin Annabelle Houdret.
Deutschlandfunk Nova
26.01.2024

 

New draft regulations announced by EU likely to hit Chinese exports, say analysts
The recently unveiled draft regulations by the Europen Union this week are lekely to impact Chiese exports if enacted, contributing to heighteded tensions between Beijing and Brussels. Chinese foreign direct investment into Europe has slowed, hitting an eight-year low in 2022, as concerns about supply chains, technology and infrastructure have grown, according to Clara Brandi, professor of economics and political science at the German Institute of Development and Sustainability in Bonn, reported VOA.
Asian News International
26 January 2024

 

Analysts See New EU Rules Hurting China Exports, Further Straining Ties
Analysts say new draft regulations announced by the European Union this week are likely to hit Chinese exports when approved and further strain relations between Beijing and Brussels. In recent years, Chinese foreign direct investment into Europe has slowed, hitting an eight-year low in 2022, while concern about the security of supply chains, technology and infrastructure has risen, said Clara Brandi, professor of economics and political science at the German Institute of Development and Sustainability in Bonn.
Voice of America
26 January 2024

 

Should Germany Expand Partnership Programs in the Sahel?
The 2020s in Africa's Sahel region did not turn out as expected for Germany: Mali, Niger and Burkina Faso are all governed by military regimes. So why -- and how -- should Berlin continue its involvement there? One way of establishing that new direction could be by shifting the focus away from cooperating with governments and instead serving people directly, said Julian Bergmann, an expert on EU-Africa relations at the German Institute of Development and Sustainability (IDOS) in Bonn.
Deutsche Welle
25 January 2024
also published on: All Africa; Daily Hunt

 

Interview on cuts plans: “Development policy is an important instrument”
German development aid is under scrutiny. Expert Stephan Klingebiel believes the current debate is wrong. Development policy is a very important instrument for helping to shape international agendas.
All News Press
23 January 2024

 

"Entwicklungspolitik ist ein wichtiges Instrument"
Die deutsche Entwicklungshilfe steht auf dem Prüfstand. Experte Stephan Klingebiel hält die aktuelle Debatte für falsch. Entwicklungspolitik sei ein ganz wichtiges Instrument, um internationale Agenden mitgestalten zu können.
tagesschau
23.01.2024

 

Development aid: Millions from Germany for cycle paths in Peru?
315 million euros: That’s how much Germany apparently spends on cycle paths and buses in Peru.But the number cannot be understood. Part of German development aid is financed through loans.This money will be paid back. “It doesn’t cost the German taxpayer anything,” says Stephan Klingebiel, head of the “Inter- and Transnational Cooperation” research program at the German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
All News Press
23 January 2024

 

Millionen aus Deutschland für Radwege in Peru?
315 Millionen Euro: So viel gibt Deutschland angeblich für Radwege und Busse in Peru aus.  Doch die Zahl lässt sich nicht nachvollziehen. Ein Teil der deutschen Entwicklungshilfe wird durch Kredite finanziert, die zurück gezahlt werden. "Das kostet den deutschen Steuerzahler nichts", sagt Stephan Klingebiel, Leiter des Forschungsprogramms "Inter- und transnationale Kooperation" am German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
tagesschau
23.01.2024
ebenso erschienen auf: Bwabtk-Nachrichtenportal Deutschland

 

MIL-OSI Economics: DDG Hill stresses importance of IFD Agreement to foster sustainable development
DDG Hill emphasized that IFD negotiations have been open to all WTO members wishing to participate and that after more than six years of hard work, the Agreement enjoys support from nearly 120 participating members across all regions. According to research conducted by the German Institute of Development and Sustainability, the IFD Agreement holds the potential to yield substantial global welfare gains, with the highest gains being accrued to low- and middle-income countries.
ForeignAffairs.co.nz
23 January 2024
Original Source on 22 January: wto.org

 

 

Making a case for public awareness and education about obesity
In a world where well-being is top priority, the current state of global health remains overshadowed by the alarming rise of obesity. Obesity and food away from home, a 2021 study by Christoph Strupat of German Development Institute and team, highlighted the differences in obesity prevalence among varying socio-economic domains.
Livemint
21 January 2024

 

Germany’s future strategy for the Sahel
The Sahel zone is of great importance for Germany – Foreign Minister Baerbock put it this way in 2023: “Whether we want it or not: What happens in the Sahel concerns us.” In the area of ​​development cooperation, Germany has been active in the Sahel since the 1960s, says Julian Bergmann, expert on EU-Africa relations at the German Institute of Development and Sustainability (IDOS). According to the principle of “away from the government, but close to the population”, cooperation has been established with local and civil society actors.
West Observer
18 January 2024

 

Deutschlands Zukunftsstrategie für die Sahelzone
In Mali, Niger und Burkina Faso regieren Militärregime. Warum Deutschland trotzdem im Sahel aktiv bleiben möchte - und welche Schwerpunkte gesetzt werden sollen. Im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit sei Deutschland bereits seit den 1960er-Jahren im Sahel aktiv, sagt Julian Bergmann, Experte für EU-Afrika-Beziehungen beim German Institute of Development and Sustainability (IDOS). Nach dem Prinzip "regierungsfern, aber bevölkerungsnah" habe man Kooperationen aufgebaut mit lokalen und zivilgesellschaftlichen Akteuren.
Deutsche Welle
18.01.2024
ebenso erschienen auf: Focus Online; News Explorer

 

Haushaltskürzungen Diaby gegen Kürzungen bei der Entwicklungshilfe
Der SPD-Außenexperte Karamba Diaby hat sich gegen Kürzungen bei der Entwicklungshilfe ausgesprochen. Deutschland verfolge klare eigene Ziele bei der Entwicklungszusammenarbeit, erläutert Stephan Klingebiel vom German Institute of Development and Sustainability "Ganz oft sind wir in Ländern mit Maßnahmen aktiv, wo wir selbst ein großes Interesse haben aus Klimagründen, aus Gesundheitsgründen, aus Gründen der Sicherheit."
MDR
18.01.2024

 

Globale Gemeinwohlpolitik
2024 ist ein globales Superwahljahr. Für Europa und Deutschland heißt das, Allianzen für eine globale Gemeinwohlpolitik auszubauen, sagt Anna-Katharina Hornidge, Direktorin des German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
Frankfurter Rundschau
15.01.2023

 

Innovative solutions a must for early retirement of coal powered plants under CPEC: Experts
Experts at a webinar stressed the need for exploring innovative financing mechanisms in the context of Pakistan's energy sector to facilitate the early retirement of coal power plants under China-Pakistan Economic Corridor (CPEC). Dr. Daniele Malerba, Senior Researcher at the German Institute of Development and Sustainability (IDOS), stressed the need to consider the social and local consequences of such transition. He emphasized the need to leverage the JETPS framework, pointing out that success depends on involving Chinese stakeholders.
Energy Central
15 January 2024

 

Need stressed for exploring modern financing mechanisms in energy sector
Experts at a webinar stressed the need for exploring innovative fi­nancing mechanisms in the con­text of Pakistan’s energy sector to facilitate the early retirement of coal power plants under China-Pa­kistan Economic Corridor (CPEC). Dr Daniele Malerba, Senior Re­searcher at the German Institute of Development and Sustainability (IDOS), stressed the need to con­sider the social and local conse­quences of such transition.
The Nation
15 January 2024

 

Rückeroberung der Bodenschätze
Die EU nimmt Afrika bei der Suche nach alternativen Handelspartnern für kritische Mineralien in den Blick. Doch der Kontinent möchte seine Ressourcen zunehmen selbst nutzen. „Für Europa ist es ein durchaus überlegenswerter Kompromiss, Technologietransferpartnerschaften mit Ländern einzugehen, die über die Rohstoffe verfügen und damit einen gewissen Teil unserer Wertschöpfungskette auszulagern, um unsere Rohstoffsicherheit zu garantieren“, sagt Tilman Altenburg, Experte für Wirtschaftsförderung in Entwicklungsländern am German Institute of Development and Sustainability.
Die Tagespost
11.01.2023

 

Wasserstoff in Entwicklungsländern: Toolkit gibt Strategien an die Hand
Interessenvertreter von Unido, Irena und des German Institute of Development and Sustainability (IDOS) haben auf der COP28 einen Bericht zu grünem Wasserstoff (GH2) präsentiert. In die Arbeit flossen das spezifische Fachwissen und das institutionelle Mandat der drei Partner ein, um ein Toolkit bereitzustellen, das eine nachhaltige Energiewende fördern und eine breitenwirksame grüne Industrialisierungspolitik mitgestalten soll.Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge, Direktorin des IDOS, wies darauf hin, dass der Erfolg der globalen grünen Wasserstoffwirtschaft davon abhängt, dass die Interessen der einkommensschwachen Volkswirtschaften an einer nachhaltigen Entwicklung hinreichend berücksichtigt werden.
INDUSTR.com
10.01.2024

 

Bangladesh: What's next after PM Sheikh Hasina's reelection?
Bangladeshis largely stayed away from the election, which was marred by political violence and international scrutiny. Jasmin Lorch, a senior researcher at the German Institute of Development and Sustainability (IDOS), labeled it an "autocratic election".
Deutsche Welle
8 January 2024
also published on: National Herald; Taiwan News; Hum News

 

Sheikh Hasina geht siegessicher in die Wahlen in Bangladesh – die Opposition ruft zum Boykott auf
Die 76-Jährige führt das Land seit 15 Jahren mit harter Hand, die Wiederwahl am Sonntag ist ihr quasi sicher. Während ihrer Regierungszeit hat sich die Wirtschaft gut entwickelt, doch um die Demokratie steht es schlecht. Die Expertin Jasmin Lorch vom German Institute of Development and Sustainability (Idos) in Bonn vermutet, dass Regierungsangestellte unter Druck gesetzt werden, ihre Stimme abzugeben. Eine zu geringe Wahlbeteiligung sei derzeit die einzige reale Bedrohung für die Regierungspartei. „Die Wahlen bieten der regierenden Elite die Möglichkeit, ihre Macht- und Organisationsstruktur neu zu gestalten und Führungsposten zu verteilen", sagt die Wissenschafterin.
Neue Zürcher Zeitung
06.01.2024

 

Krise der Demokratie in Bangladesch: Eine sehr einseitige Wahl
Die Parlamentswahlen am Sonntag gleichen einer Inszenierung. Der 76-jährigen Premierministerin Sheikh Hasina von der Awami-Liga (AL)ist eine weitere Amtszeit schon sicher. Zwar will die Awami-Liga ihre Sitze mit einer kleineren Partei teilen. Doch es sei klar, dass es sich um autokratische Wahlen handelt, sagt die Bangladesch-Expertin Jasmin Lorch vom German Institute of Development and Sustainability (IDOS) in Bonn. Die Wahlen dienten jetzt dazu, die bestehenden Machtstrukturen der Regierung neu zu ordnen und nach außen zu legitimieren.
taz
06.01.2024

 

What Trump's reelection could mean for Africa
The prospect of Donald Trump returning to the White House after the US presidential election in November has some Africans worried about possibly stricter migration policies and less cooperation with the continent. The African continent is geopolitically relevant, said Charles Martin-Shields, a senior researcher from the Bonn-base think tank German Institute of Development and Sustainability. However, he added that Trump is not expected to expand his foreign and development policy. Martin-Shields told DW that Trump would most likely focus on domestic policy and migration, particularly at the Mexican border, and ignore climate change.
Deutsche Welle
2 January 2024